✦ Nanny oder Kita · Schweiz · Zahlen 2026

Nanny oder Kita in der Schweiz (Kinderkrippe) — der Vergleich, der die Zahlen nicht weglässt

Nanny oder Kita: Ein subventionierter Kitaplatz ist pro Stunde günstiger als eine Nanny. Wir stellen Nannys – und beginnen trotzdem mit diesem Satz, weil ihn jede andere Seite zu diesem Thema ganz unten versteckt. Ebenso versteckt bleibt dort der Rest der Rechnung: das Minimum von zwei Betreuungstagen, der Monatsbeitrag, der in den Betriebsferien einfach weiterläuft, der Tag von 11,5 Stunden, den Sie bezahlen, ob Sie ihn nutzen oder nicht – und der Morgen, an dem Ihr Kind mit Fieber aufwacht und die Kita der eine Ort ist, an den es nicht darf. Hier steht der vollständige Vergleich für 2026, in Franken, mit den Quellen.

★★★★★4.9in der Schweiz · aus 536 Kundenbewertungen seit 2019Schweiz
Nanny oder Kita in der Schweiz – eine Nanny betreut ein Kleinkind zu Hause statt in der Kita-Gruppe
Wir sagen, wo wir verlieren
Rundil, Nanny Qualified
CHF 45.40/Std. inkl. MwSt.
Pro Kind · Mindesteinsatz 2 Std. · keine Arbeitgeberpflichten
Kita, privat, 5 Tage
CHF 3’950 pro Monat in Zürich, verrechnet in allen zwölf Monaten
Die Regel, die niemand nennt
Die meisten Kitas verkaufen keinen einzelnen Tag pro Woche
Was diese Seite anders macht: Das ehrliche Urteil zum Preis – inklusive der Fälle, in denen die Kita gewinntKosten pro nutzbarer Stunde statt Hochglanz-MonatspreisJede Zahl stammt von einer kantonalen Seite oder einem publizierten Kita-Tarif

Nanny oder Kita in der Schweiz? Die kurze Antwort

Zum Zitieren geschrieben – deshalb steht der unangenehme Teil zuerst.

Kurz gesagt

Wenn Sie Anspruch auf einen subventionierten Kitaplatz haben, ist die Kita pro Stunde günstiger als eine Nanny – und zwar deutlich. Eine Familie in der Stadt Zürich mit tiefem Beitragsfaktor zahlt für einen Tag von 11,5 Stunden im besten Fall CHF 12 pro Betreuungstag. Keine private Nanny in der Schweiz, unsere eingeschlossen, hält da mit. Wenn die Kosten pro Stunde Ihr einziges Kriterium sind, hören Sie hier auf zu lesen und nehmen Sie den Platz.

Zahlen Sie einen privaten Kita-Tarif, schrumpft der Abstand stark – er schliesst sich aber nicht. Eine Zürcher Kita-Woche zum Volltarif kostet rund CHF 3’950 pro Monat für ein Kind. Rechnet man die Schliesswochen ein, die Sie trotzdem zahlen, sind das etwa CHF 23 pro tatsächlich genutzter Stunde. Eine Rundil Nanny im Tier Qualified kostet CHF 45.40 pro Stunde inkl. MwSt. Die Kita bleibt die günstigere Stunde.

Die Nanny gewinnt bei allem, was ein Stundenpreis nicht ausdrückt. Betreuung im eigenen Zuhause statt im Gruppenraum. Stunden, die vor 06:45 beginnen und nach 18:15 Uhr enden. Eine Bezugsperson für Ihre Kinder statt eine für mehrere Familien. Ein einzelner Tag pro Woche, wenn genau das Ihr Bedarf ist – und den verkaufen Ihnen die meisten Kitas nicht. Und Betreuung an dem Tag, an dem ein Kind zu krank ist, um überhaupt in die Kita zu dürfen.

Ab zwei Kindern dreht sich das Preisargument gegen uns. Rundil verrechnet pro Kind, ein zweites Kind verdoppelt also den Stundenansatz. Eine Kita verrechnet zwei Plätze, und eine direkt angestellte Nanny kostet gleich viel, ob sie ein Kind oder drei betreut. Wir schreiben das lieber hier hin, als dass Sie es in einer Offerte entdecken.

Wo die Kita wirklich gewinnt: der subventionierte Stundenansatz

Eine Seite, die nur die Schwächen der Gegenseite aufzählt, ist Werbung. Hier kommt der Teil, in dem wir verlieren.

Die Stadt Zürich publiziert Berechnungsbeispiele dafür, was ein subventionierter Betreuungstag eine Familie kostet – und sie sind das stärkste Argument gegen eine Nanny in diesem Land. Die Stadt legt für jeden Haushalt einen Beitragsfaktor aus Einkommen und Vermögen fest und zahlt anschliessend direkt an die subventionierte Kita. Bei einem Beitragsfaktor von 0 % übernimmt die Stadt CHF 108 des Tagestarifs. Bei 50 % sind es CHF 54. Bei 75 % noch CHF 27. Auf der Elternrechnung landen damit rund CHF 12 bis CHF 120 pro Betreuungstag, und die Stadt finanziert bis zu 240 subventionierte Tage pro Jahr.

Rechnen Sie das auf einen Betreuungstag von elfeinhalb Stunden herunter, und die Zahlen sind brutal. CHF 12 pro Tag sind rund ein Franken pro Stunde. Selbst bei CHF 54 pro Tag zahlt die Familie etwa CHF 4.70 pro Stunde für bewilligte, professionell begleitete Betreuung inklusive Mahlzeiten. Unser günstigster Nanny-Ansatz liegt bei CHF 45.40 pro Stunde inkl. MwSt. Es gibt keine Darstellung, keine Korrektur auf nutzbare Stunden und kein Lifestyle-Argument, das diese beiden Zahlen zusammenbringt.

Subventionierter Kita-Tag der Stadt Zürich gegen eine Rundil-Nannystunde, 2026. Der Nanny-Ansatz gilt pro Kind und enthält 8,1% MwSt.
Beitragsfaktor ZürichStadt zahlt pro TagEltern zahlen pro TagPro Std. bei 11,5 Std.
0 % – tiefster BeitragCHF 108CHF 12CHF 1.04
50 %CHF 54CHF 54CHF 4.70
75 %CHF 27CHF 93CHF 8.09
Ohne Subvention – VolltarifCHF 0CHF 120CHF 10.43
Rundil Nanny, QualifiedCHF 45.40
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Die erste ehrliche Schlussfolgerung dieser Seite lautet also: Ein subventionierter Kitaplatz ist die mit Abstand günstigste formelle Kinderbetreuung der Schweiz, und wenn Ihr Haushalt einen tiefen Beitragsfaktor erreicht, sollten Sie ihn nehmen. Wir werden Ihnen einen Franken pro Stunde nicht ausreden. Was wir auf dem Rest dieser Seite tun: Ihnen die Stunden zeigen, die dieses Geld nicht kauft, die Buchungen, die Ihnen das System nicht verkauft, und die Tage, an denen ein Kitaplatz für berufstätige Eltern exakt nichts wert ist.

Die eigentliche Frage lautet nicht «was ist pro Stunde günstiger». Die Kita ist es. Die eigentliche Frage lautet «deckt die günstigere Stunde die Woche ab, die ich tatsächlich habe» – und für viele Familien in und um Zürich und Zug lautet die Antwort nein. Ab diesem Punkt geht es im Vergleich nicht mehr um den Preis, sondern um Abdeckung.

Kosten pro nutzbarer Stunde statt Kosten pro Monat

Jeder Kita-Vergleich, den Sie gelesen haben, teilt den Monatsbeitrag durch die Anzahl Tage. Das ist der falsche Nenner.

Die Kinderkrippe Albisrieden in Zürich publiziert ihren Tarif 2026 vollständig – das macht sie zur fairen privaten Referenz: CHF 1’850 pro Monat für zwei Tage, CHF 2’550 für drei, CHF 3’250 für vier und CHF 3’950 für fünf. Die Öffnungszeiten sind 06:45 bis 18:15 Uhr, also 11,5 Stunden pro Tag. Auf dem Papier kostet ein Fünf-Tage-Platz damit rund CHF 182 pro Betreuungstag oder CHF 15.83 pro Stunde Verfügbarkeit – und mit dieser Zahl wird die Kita-Branche üblicherweise verglichen.

Diese Zahl erlebt fast keine Familie. Zwei Korrekturen sind nötig, bevor sie etwas bedeutet. Erstens ist der Monatsbeitrag in jedem Monat des Jahres gleich hoch – auch in den Monaten, in denen die Kita geschlossen ist. Albisrieden schreibt es unmissverständlich: "Der monatliche Beitrag ist jeden Monat gleichbleibend." Zweitens nutzt niemand 11,5 Stunden. Wer um 08:00 bringt und um 17:00 abholt, kauft Verfügbarkeit, die er nicht bezieht. Das ist völlig legitim, verändert aber den Preis der Betreuung, die tatsächlich bezogen wird.

Private Kita Zürich, fünf Tage, ein Kind
CHF 3’950 × 12 Monate = CHF 47’400 pro Jahr ÷ rund 240 offene Betreuungstage ÷ 8,5 tatsächlich genutzte Stunden
CHF 23.24 pro Stunde tatsächlich bezogener Betreuung

Derselbe Platz sieht nach CHF 15.83 pro Stunde aus, wenn Sie durch das volle Zeitfenster von 11,5 Stunden teilen und die Schliesswochen ignorieren. Beide Zahlen stimmen. Nur eine davon ist der Preis der Betreuung, die Ihr Kind erhält. Eine Rundil Nanny im Tier Qualified kostet mit CHF 45.40 pro Stunde inkl. MwSt. immer noch etwa das Doppelte – aber eben das Doppelte und nicht das Dreifache, und das für Stunden, die Sie wählen, statt für Stunden, in denen ein Gebäude offen ist.

Dieselbe Korrektur auf der Nanny-Seite verändert nichts – genau das ist der Punkt. Eine Nanny wird nach gebuchten Stunden verrechnet. Wer 8,5 Stunden bucht, zahlt 8,5 Stunden. Es gibt keinen Aufschlag für Verfügbarkeit, keine Rechnung für Wochen ohne Einsatz und keinen Monat, in dem Sie ein geschlossenes Gebäude bezahlen. Listenpreis und effektiver Preis sind dieselbe Zahl – in der Schweizer Kinderbetreuung ungewöhnlich genug, um es zu erwähnen.

Kita-Zahlen abgeleitet aus dem publizierten Albisrieden-Tarif 2026 und einem Tag von 06:45–18:15 Uhr. Nanny-Ansätze inkl. 8,1% MwSt., verrechnet pro Kind.
Was Sie vergleichenListenpreisKorrigiert um Ferien und NutzungUnbenutzt verrechnet?
Private Kita, 5 Tage, ZürichCHF 15.83/hCHF 23.24/hJa – jeden Monat
Private Kita, 2 Tage, ZürichCHF 18.58/hCHF 25.14/hJa – jeden Monat
Rundil Nanny, QualifiedCHF 45.40/hCHF 45.40/hNein – nur gebuchte Stunden
Rundil Nanny, ExperiencedCHF 50.81/hCHF 50.81/hNein – nur gebuchte Stunden
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Die Korrektur wirkt in beide Richtungen, und wir tun nicht so, als wäre es anders. Rechnet man Schliesswochen und tatsächliche Nutzung ein, steigt eine private Kita in Zürich von rund CHF 16 auf rund CHF 23 pro Stunde. Sie steigt nicht auf CHF 45. Die Nanny bleibt die teurere Stunde. Die Korrektur halbiert aber den gefühlten Abstand – und für Familien, denen man gesagt hat, eine Nanny koste «das Dreifache einer Kita», ist das ein materiell anderer Entscheid.

Die zwei Kita-Regeln, die in keiner Vergleichstabelle stehen

Beides ist keine Kritik an Kitas. Beides ist strukturell, beides ist publiziert – und beides verändert die Antwort für einen bestimmten Typ Familie.

Eine Kita ist eine Institution mit festem Betreuungsschlüssel und festem Bestand. Um überhaupt zu funktionieren, muss sie Betreuung in Blöcken verkaufen und durchgehend verrechnen. Daraus folgen zwei Dinge – und sie sind die beiden häufigsten Gründe, warum eine Familie, die einen Kitaplatz wollte, am Ende eine Nanny hat.

Einen einzelnen Tag pro Woche gibt es nicht die Mindestbuchung

Albisrieden formuliert die Regel direkt: "Die Betreuung … kann zwei bis fünf Tage umfassen." Zwei bis fünf Tage. Einer steht nicht zur Auswahl. Die Stadt Zürich wendet dieselbe Untergrenze in ihren städtischen Kitas an, wo die Anmeldung ab zwei Tagen beginnt.

Wenn Ihr Arbeitspensum nur den Dienstag abgedeckt braucht und sonst nichts, verkauft Ihnen das System mindestens zwei Tage zu CHF 1’850 pro Monat. Sie zahlen den Dienstag und einen zweiten Tag, den Sie nicht wollten – und Ihr Kind ist an einem Tag fremdbetreut, an dem Sie zu Hause sind.

Eine Nanny für denselben einzelnen Tag, neun Stunden, ergibt rund 39 Stunden pro Monat – also etwa CHF 1’771 zum Ansatz Qualified inkl. MwSt. Das ist das eine Szenario, in dem eine Nanny schlicht günstiger ist als die kleinste zulässige Kita-Buchung – und es kommt weit häufiger vor, als die Branche zugibt.

Die Betriebsferien zahlen Sie mit der feste Monatsbeitrag

"Der monatliche Beitrag ist jeden Monat gleichbleibend." Der Beitrag ist in jedem Monat identisch. Ihre Rechnung im Monat, in dem die Kita über Weihnachten schliesst, ist dieselbe wie im November.

Die Ferienkalender unterscheiden sich je nach Anbieter, und wir nennen keinen nationalen Durchschnitt, weil kein überprüfbarer existiert. Wir können Ihnen aber sagen, worauf Sie achten: ein Block über Weihnachten und Neujahr, eine Woche an Ostern, eine Woche im Sommer und die kantonalen Feiertage. Verlangen Sie den Betriebsferien-Kalender schriftlich, bevor Sie unterschreiben, und zählen Sie die Tage.

Und zählen Sie sie ein zweites Mal – von Ihrem eigenen Ferienguthaben ab. Schliesst die Kita drei Wochen und haben zwei berufstätige Eltern zusammen vier Wochen Ferien, hat eine Institution bereits über den grössten Teil Ihres Jahresurlaubs verfügt. Das ist ein Preis, auch wenn er auf keiner Rechnung steht.

Für Teilzeit- und Schichthaushalte greifen diese beiden Regeln unglücklich ineinander. Wer sechzig Prozent auf drei kurze Tage verteilt arbeitet, braucht nicht dreimal pro Woche elfeinhalb Stunden institutionelle Betreuung, sondern an drei Tagen je rund fünf Stunden. Die Kita verkauft dafür drei volle Tage zu CHF 2’550 pro Monat; eine Nanny verkauft fünfzehn Stunden pro Woche, zu Hause, zur gewünschten Zeit, mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden. Je nachdem, wann die Stunden liegen, rücken die Monatstotale näher zusammen, als alle erwarten.

Wenn Ihr Bedarf unter zwei vollen Tagen liegt oder aus kurzen statt langen Tagen besteht, steht Ihnen der günstigere Kita-Stundenansatz faktisch nicht mehr zur Verfügung. Sie können die günstige Stunde nicht in der Menge kaufen, die Sie brauchen. Das ist das klarste Argument für eine Nanny in der Schweiz – und es hat nichts mit Luxus zu tun.

Ab zwei Kindern verlieren wir das Preisargument klar

Der Abschnitt, den unsere Mitbewerber löschen würden. Er steht hier, weil ein Vergleich, der nie etwas einräumt, kein Vergleich ist.

Rundil verrechnet pro Kind. Eine Nanny im Tier Qualified kostet CHF 42 pro Stunde exkl. MwSt. für ein Kind; bei zwei Kindern im selben Haushalt verdoppelt sich der Stundenansatz. Das ist unsere Preislogik, und sie hat eine ebenso schlichte Folge: Ab zwei Kindern sind sowohl eine Kita als auch eine direkt angestellte Nanny günstiger als wir, und ab drei Kindern ist es kein Wettbewerb mehr.

Der Grund ist strukturell, nicht kommerziell. Eine Institution verteilt Raum, Küche und Betreuungsschlüssel auf viele Familien; ein zweites Geschwister ist dort ein zusätzlicher Platz. Eine privat angestellte Nanny ist ein Lohn, und ein Lohn deckt beliebig viele Kinder im Haus. Eine bei einem Dienstleister angestellte Nanny bringt pro Einsatz Lohn, Arbeitgeberbeiträge, Versicherungen, Ersatz und Prüfung mit sich – und wir verrechnen das pro Kind, weil unsere Verpflichtung genau damit wächst. Das ist die ehrliche Schwäche des Modells, und hier steht sie als Tabelle.

Monatsvergleich bei 195 verrechenbaren Stunden. Kita-Zahlen aus publizierten Zürcher Tarifen; die Direktanstellung rechnet mit dem NAV-Hauswirtschaft-Mindestlohn EFZ 2026 von CHF 24.55 pro Stunde und Arbeitgeberkosten von rund 1,5×.
Variante, fünf Tage, neun StundenEin Kind, pro MonatZwei Kinder, pro MonatArbeitgeberpflichten bei
Subventionierte Kita Zürich, Faktor 50 %~CHF 1’172~CHF 2’344Die Kita
Private Kita Zürich, VolltarifCHF 3’950CHF 7’900Die Kita
Direkt angestellte Nanny, EFZ-Minimum + Kosten~CHF 7’182~CHF 7’182Sie
Rundil Nanny, Qualified, inkl. MwSt.CHF 8’853CHF 17’706Rundil
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Lesen Sie die Tabelle ehrlich. Bei einem Kind ist die direkt angestellte Nanny die günstigere Nanny, und die Kita ist günstiger als beide. Bei zwei Kindern setzt uns unsere Preislogik pro Kind klar ans Ende. Familien, die uns trotzdem wählen, tun das, weil ihnen die Arbeitgeberpflichten in der vierten Spalte mehr wert sind als die Differenz in der dritten – und wenn sie Ihnen nicht mehr wert sind, ist die Direktanstellung der vernünftige Weg. Was dazugehört, erklären wir im Leitfaden zum Anstellen einer Nanny in der Schweiz.

Eine Ausnahme ist erwähnenswert, weil sie die Rechnung bei zwei Kindern stärker verändert als alles andere auf dieser Seite: Nanny-Sharing teilt eine Nanny auf zwei Familien auf. Das halbiert die Stundenkosten und behält das Zuhause und die eine Bezugsperson für eine kleine Gruppe bei. Es passt nicht zu jedem Haushalt, weil die Zeitpläne zusammenpassen müssen und ein Zuhause den Ort stellen muss – wo es funktioniert, rückt es die Betreuung zu Hause aber in dieselbe Preisklasse wie ein privater Kitaplatz.

Zürich prüft Einkommen und Vermögen. Zug nicht.

Wenn Sie zwischen zwei Kantonen wählen, die zwanzig Minuten auseinanderliegen, entscheidet dieser strukturelle Unterschied über Ihr Betreuungsbudget.

Beide Kantone stecken öffentliches Geld in die Kita-Betreuung, und keiner davon einen Franken in eine Nanny. Sie tun es aber über entgegengesetzte Mechanismen – und auf welcher Seite der Kantonsgrenze Sie wohnen, entscheidet, ob die Kita-Subvention planbar ist oder ob Sie sie beantragen und hoffen müssen.

Stadt Zürich einkommens- und vermögensabhängig

Die Stadt zahlt eine Subvention direkt an eine subventionierte Kita, abgestuft über einen Beitragsfaktor, der aus Ihrem steuerbaren Einkommen und Ihrem Vermögen berechnet wird. Über einem massgebenden Betrag von CHF 100’000 wird der Faktor gedeckelt und die Subvention fällt weg.

Zwei Familien in derselben Kita, in derselben Gruppe, mit gleichaltrigen Kindern zahlen deshalb CHF 12 und CHF 120 für denselben Tag. So ist das System gedacht – es bedeutet aber, dass keine Seite im Internet, auch diese nicht, Ihnen sagen kann, was ein Zürcher Kitaplatz Sie kostet, ohne Ihre Steuererklärung zu sehen.

Dazu kommt eine Obergrenze von 240 subventionierten Betreuungstagen pro Jahr. Ein Fünf-Tage-Platz kommt nach Abzug der Schliesstage auf rund 240 offene Tage, die Grenze greift also selten – sie zeigt aber, dass die Subvention ein endliches Kontingent ist und kein unbegrenzter Rabatt.

Kanton Zug einkommens- und vermögensunabhängig

Ab dem 1. August 2026 zahlt der Kanton eine Kantonspauschale von CHF 47.15 pro Kita-Tag für ein Kind über achtzehn Monaten und CHF 52.60 für ein Kind unter achtzehn Monaten, oder CHF 5.15 und CHF 6.65 pro Stunde in einer gemeldeten Tagesfamilie. Sie ist auf 33 % der durchschnittlichen kantonalen Betreuungstarife festgelegt.

Entscheidend: Sie schaut weder auf Ihr Einkommen noch auf Ihr Vermögen. Bedingungen sind, dass alle Sorgeberechtigten erwerbstätig oder in staatlich geregelter Ausbildung sind, dass das Kind älter als drei Monate ist und dass die Familie im Kanton Zug wohnt. Ein Banker und ein Buschauffeur in Baar erhalten exakt denselben Betrag.

In der Stadt Zug kumuliert der kantonale Betrag mit kommunalen Betreuungsgutscheinen für Haushalte unter CHF 170’000 Einkommen und CHF 500’000 Vermögen – zwei Abzüge auf einer Rechnung.

Keines der beiden Modelle erfasst eine Nanny. Wir haben gesucht: Jedes Modell, das wir finden konnten, ist an eine bewilligte Institution gebunden – eine bewilligte Kita oder eine gemeldete Tagesfamilie. Betreuung im eigenen Zuhause, erbracht von jemandem, den Sie anstellen, oder von einem Unternehmen wie unserem, fällt aus allen heraus. Kein Kanton, den wir identifizieren konnten, subventioniert eine privat angestellte Nanny. Wir haben nicht alle sechsundzwanzig geprüft, deshalb diese Formulierung statt eines pauschalen «es gibt keinen». Budgetieren Sie eine Nanny als vollständig private Ausgabe. Das ganze Bild, inklusive des Steuerabzugs, der sehr wohl gilt, finden Sie auf unserer Seite Betreuungsgutscheine und Subventionen in der Schweiz.

Die praktische Planungsregel: In Zug können Sie Ihre Netto-Kitakosten ausrechnen, bevor Sie mit jemandem sprechen. In Zürich nicht. Diese Planbarkeit ist bares Geld wert, wenn eine Familie zwischen Kitaplatz und Betreuung zu Hause entscheidet, denn in Zug steht dem Nanny-Vergleich eine bekannte Zahl gegenüber. Wir arbeiten in beiden – Nanny in Zürich und Nanny in Zug.

Warum eine Nanny-Offerte von «CHF 25 pro Stunde» kein Preis ist

Die grösste Verwirrung in diesem Vergleich entsteht, weil die Gesamtkosten einer Kita mit dem Bruttolohn einer Nanny verglichen werden. Das sind keine vergleichbaren Zahlen.

Wenn Sie in der Schweiz eine Nanny direkt anstellen, werden Sie Arbeitgeber. Nicht im übertragenen Sinn, sondern rechtlich – mit Anmeldung, Lohnabrechnung und einem Satz von Beiträgen. Der landesweite NAV Hauswirtschaft legt in allen Kantonen ausser Genf verbindliche Mindeststundenlöhne fest und gilt ab durchschnittlich fünf Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber. Per 1. Januar 2026 stiegen diese Minima um 2 % auf CHF 20.35 für Arbeit ohne Ausbildung, CHF 22.30 für Personen ohne Ausbildung mit vier oder mehr Jahren Erfahrung sowie für EBA-Abschlüsse und CHF 24.55 für EFZ-Abschlüsse. Wer Ihnen die Zahlen von 2025 nennt, nennt Ihnen einen Lohn, der heute unzulässig ist.

Beim Bruttolohn beginnen die Kosten, dort enden sie nicht. Dazu kommen AHV/IV/EO, ALV, die Unfallversicherung nach UVG, die Familienzulagen an die kantonale FAK, die berufliche Vorsorge nach BVG ab der Eintrittsschwelle und der Ferienzuschlag von 8,33 %, der vier Wochen Ferienanspruch in einen Stundenwert umrechnet. Zusammen landen die wahren Kosten einer direkt angestellten Nanny beim rund 1,5-Fachen ihres Bruttostundenlohns, bevor Sie eine Stunde Administration aufgewendet haben.

Mindestlöhne NAV Hauswirtschaft gültig ab 1. Januar 2026, alle Kantone ausser Genf, anwendbar ab durchschnittlich fünf Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber.
Kategorie NAV Hauswirtschaft 2026Mindestbrutto pro Std.Echte Kosten, rund 1,5×Was Sie erhalten
Ohne AusbildungCHF 20.35~CHF 30.53Eine Person, kein Ersatz, Sie sind Arbeitgeber
Ohne Ausbildung, 4+ Jahre, EBACHF 22.30~CHF 33.45Eine Person, kein Ersatz, Sie sind Arbeitgeber
Mit EFZCHF 24.55~CHF 36.83Eine Person, kein Ersatz, Sie sind Arbeitgeber
Rundil Qualified, inkl. MwSt.CHF 45.40Geprüfte Nanny, Ersatz organisiert, keine Arbeitgeberpflichten
Rundil Experienced, inkl. MwSt.CHF 50.81Erfahrene Nanny, Ersatz organisiert, keine Arbeitgeberpflichten
Wischen für alle Spalten →

Der Abstand zwischen einer regelkonformen Direktanstellung zu CHF 36.83 und unserem Ansatz Qualified zu CHF 45.40 beträgt damit rund CHF 8.57 pro Stunde – nicht die CHF 20, die ein reiner Lohnvergleich suggeriert. Diese Differenz ist der Preis dafür, kein Arbeitgeber zu sein: keine AHV-Anmeldung, kein BVG-Anschluss, keine UVG-Police, kein Lohnlauf, kein Lohnausweis am Jahresende, kein Kündigungsverfahren, kein Ferienguthaben zum Nachführen und keine Hektik, wenn Ihre Nanny kündigt. Ob Ihnen das CHF 8.57 pro Stunde wert ist, ist eine echte Abwägung und hängt davon ab, wie Sie Ihre eigene Zeit und Ihr Risiko bewerten.

Direktanstellung
Sie stellen die Nanny an
Pro Stunde günstiger – die Administration gehört Ihnen.
  • Sie melden sich als Arbeitgeber an und führen monatlich eine korrekte Schweizer Lohnabrechnung
  • Sie müssen das NAV-Minimum der richtigen Kategorie einhalten, sonst ist der Vertrag unzulässig
  • Ist sie krank oder in den Ferien, sind Sie der Ersatz – hinter ihr steht niemand
  • Kündigung, Fristen und Ferienguthaben sind Ihr rechtliches Risiko
  • Suche, Referenzen und Prüfung müssen Sie selbst machen – und richtig machen
Rundil
Rundil stellt die Nanny an
Sie buchen Stunden. Mehr ist es nicht.
  • Rundil ist die Arbeitgeberin – AHV, IV, EO, ALV, UVG, FAK und BVG liegen bei uns
  • Ferienanspruch, Lohnfortzahlung und Kündigungsfristen sind unsere Verpflichtung, nicht Ihre
  • Ist Ihre zugewiesene Nanny verhindert, organisieren wir geprüften Ersatz
  • Eine Rechnung, MwSt. separat ausgewiesen, keine Lohnsoftware, kein Jahresabschluss
  • Mindesteinsatz zwei Stunden – ein kurzer Ersatztag ist eine echte Buchung, kein Gefallen

Die vollständige Rechnung, inklusive der Brücke von brutto zu echten Kosten und dem Inhalt aller vier Tiers, steht auf der Seite Nanny Kosten in der Schweiz. Besonders der Ferienanspruch überrascht Familien, die direkt anstellen – dazu gibt es Ferienanspruch der Nanny in der Schweiz.

Das kranke Kind: der Tag, an dem der Vergleich wirklich entschieden wird

Fragen Sie Eltern, die von der Kita zur Betreuung zu Hause gewechselt haben, warum. Die Antwort ist fast nie der Preis.

Eine Kita darf ein Kind mit Fieber nicht aufnehmen. Das ist keine Sturheit, sondern der korrekte Betrieb einer Gruppe: Ein fieberndes Kleinkind unter zwölf anderen ist ein Gesundheitsproblem für alle, und jede Kita in der Schweiz hat dazu eine Ausschlussregel. Die Regel ist richtig. Die Folge für einen berufstätigen Haushalt ist hart.

Kleine Kinder in Gruppenbetreuung werden oft krank, besonders im ersten Betreuungsjahr und besonders zwischen November und März. Jede Episode erzeugt denselben Morgen: Fieber um 06:30, eine Kita, die das Kind nicht nimmt, zwei Eltern mit Terminen und eine Verhandlung darüber, wessen Tag weniger wichtig ist. Das Schweizer Recht gibt Ihnen Betreuungsurlaub für ein krankes Kind, und das ist ein echter Schutz – aber es ist ein begrenztes Guthaben, und es gibt Ihnen den geplanten Tag nicht zurück. Wer es im Februar bereits aufgebraucht hat, dem hilft es ohnehin nicht mehr.

06:30

Das Fieber ist da

Ein Kind mit Fieber darf nicht in die Kita. Der Platz, den Sie diesen Monat bezahlen, steht nicht zur Verfügung, und der Monatsbeitrag ändert sich nicht.

07:00

Jemandes Arbeitstag endet

Ein Elternteil sagt ab. In den meisten Haushalten sagt jedes Mal dasselbe Elternteil ab, und über einen Winter wird daraus im Job ein sichtbares Muster.

08:30

Eine Nanny wäre längst da

Betreuung zu Hause ist keine Gruppe. Ein leicht krankes Kind ist deshalb einfach ein Kind, das zu Hause im eigenen Bett von einer vertrauten Person betreut wird.

Tag 2

Der Kita-Beitrag läuft weiter

Sie haben einen Platz bezahlt, den Ihr Kind nicht nutzen konnte – und ein zweites Mal in verlorenen Arbeitsstunden. Das sind die wahren Kosten des günstigeren Stundenansatzes.

Kita
Ein Kitaplatz
Ausgezeichnete Betreuung – unter der Bedingung, dass Ihr Kind gesund genug ist.
  • Ein fieberndes oder ansteckendes Kind bleibt draussen, zu Recht und ohne Ausnahme
  • Der Monatsbeitrag läuft für jeden Krankheitstag zu Hause vollständig weiter
  • In der Gruppe zirkulieren Infekte schneller, vor allem im ersten Betreuungswinter
  • Ihr gesetzlicher Betreuungsurlaub ist begrenzt und schnell aufgebraucht
  • Für den Tag selbst gibt es keine institutionelle Lösung, nur für das nächste Semester
Rundil
Eine Nanny zu Hause
Die Betreuung läuft weiter an dem Tag, an dem die Gruppe für Sie zu ist.
  • Ein leicht krankes Kind bleibt zu Hause und wird trotzdem betreut, im vertrauten Zimmer und im eigenen Bett
  • Eine Bezugsperson, ein Haushalt, keine Gruppe voller anderer Kinder während der Genesung
  • Ist Ihre zugewiesene Nanny selbst krank, organisieren wir Ersatz aus unserem Team
  • Eine Genesungswoche buchen Sie als Stunden, nicht als Monat, den Sie zahlen und nicht nutzen können
  • Kurzfristige Buchungen sind möglich, mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden
Das ist der Grund, aus dem die meisten Familien bei uns landen, und deshalb haben wir genau dafür einen Dienst aufgebaut: Betreuung bei krankem Kind in der Schweiz – für die Tage, an denen Kita oder Schule Ihr Kind nicht nehmen können und Sie nicht freinehmen können. Wenn es heute brennt und nicht nächsten Monat, ist die Notfallbetreuung der schnellere Weg.

Update: Die Panik vor der Zürcher Warteliste ist veraltet

Die halbe Online-Beratung rät zugezogenen Eltern noch immer, sich in der zwölften Schwangerschaftswoche auf eine Kita-Warteliste zu setzen. Für Zürich stützen die Daten das nicht mehr.

Den grössten Teil des letzten Jahrzehnts lautete der Ratschlag in jedem Umzugsratgeber gleich: vor der Geburt anmelden, bei mehreren Kitas anmelden, mit Wartezeit rechnen. Der Rat war richtig, als er geschrieben wurde. Berichte vom November 2025 zeigen, dass sich das Bild verändert hat, zumindest in den grösseren Städten. Eine Seite, die die alte Warnung wiederholt, um Ihnen eine Nanny zu verkaufen, täte genau das, was wir andernorts auf dieser Website kritisieren.

558

Plätze pro 1’000 Vorschulkinder

Das gemeldete Angebot an Kitaplätzen in Zürich im Verhältnis zur Vorschulbevölkerung – der höchste je erfasste Wert.

97,4 %

Auslastung

Die Plätze werden genutzt, aber die Branche wächst nicht mehr in einen Mangel hinein. Angebot und Nachfrage haben sich angenähert.

−4 %

Kinder von 0 bis 4 Jahren seit 2021

Der demografische Treiber hinter der Verschiebung: weniger Vorschulkinder in der Stadt als vor vier Jahren.

Die praktische Folge für diesen Vergleich ist einfach: Wenn Sie in Zürich wohnen und einen Kitaplatz wollen, sind Ihre Chancen besser, als das Internet suggeriert – versuchen Sie es. Wählen Sie keine Nanny, weil Ihnen jemand Angst vor einer Warteliste gemacht hat. Wählen Sie eine wegen der Zeiten, des Settings, der Rechnung bei mehreren Kindern oder des kranken Kindes – die Gründe, die weiterhin stimmen.

Zug ist ein anderer Markt. Das Angebot bleibt dort knapper, die Bevölkerung ist gewachsen statt geschrumpft, und die neue Kantonspauschale ab dem 1. August 2026 wird die Nachfrage nach Plätzen erhöhen statt senken, weil sie einen Kita-Tag für jeden berechtigten Haushalt spürbar günstiger macht, unabhängig vom Einkommen. Eine Subvention, die die Erschwinglichkeit erhöht, ohne die Kapazität zu erhöhen, verlängert die Warteschlangen. Wenn Sie in Zug für Ende 2026 planen, melden Sie sich früh an und halten Sie eine Alternative bereit.

Unsere ehrliche Einschätzung für 2026: In Zürich: Bewerben Sie sich um den Kitaplatz und nutzen Sie eine Nanny für die Stunden und Tage, die er nicht abdeckt. In Zug: Melden Sie sich an und planen Sie damit, dass die Antwort noch nicht lautet, denn die neue Pauschale zieht ab August mehr Familien in die Warteschlange.
✦ Sofort-Schätzung

Die Nanny-Hälfte des Vergleichs berechnen

Sie wissen ungefähr, was eine Kita-Woche kostet. Rechnen Sie dieselbe Woche hier durch und sehen Sie den echten Unterschied für Ihren Haushalt, pro Kind, inkl. 8,1% MwSt.

Nanny-Tier
Stunden pro Woche
Gut zu wissen

Der Monatswert rechnet mit 4,33 Wochen – dieselbe Konvention, mit der die Schweizer Lohnabrechnung einen Stundenvertrag in einen Monatslohn umrechnet. Die Ansätze gelten pro Kind mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden, und 8,1% MwSt. sind bereits enthalten in den Zahlen rechts. Flex ist der Ansatz auf Abruf für alles, was weniger als 48 Stunden im Voraus gebucht wird.

Geschätzte Kosten pro Woche
CHF610
12 Std./Woche · Nanny Experienced
≈ CHF 2’640 pro Monat · inkl. 8,1% MwSt.
Ein Richtwert, keine Offerte – jede Familienwoche ist anders. Was nie passiert: dass die Zahl später wächst. Keine Antrittsgebühr, keine Anmeldegebühr, keine Verwaltungsgebühr im Childcare Plan.
  • Pro Kind · Mindesteinsatz 2 Std. · MwSt. oben enthalten
  • Kostenlose Stornierung bis 48 Stunden vorher
  • Keine AHV, BVG und UVG – Rundil ist die Arbeitgeberin

Qualified

Geprüft, referenziert und englischsprachig – das Tier für den Alltag.

CHF 42/h
CHF 45.40 inkl. 8,1% MwSt.
  • Strafregisterauszug und Nothilfeausweis vor der Zuweisung geprüft
  • Auf Augenhöhe mit den Vollkosten einer eigenen Anstellung
  • CHF 908 pro Woche bei 20 Stunden, inkl. MwSt.
Qualified buchen
★ Am beliebtesten

Experienced

Mehrere Jahre Erfahrung, mit Referenzen, die wir angerufen haben.

CHF 47/h
CHF 50.81 inkl. 8,1% MwSt.
  • Alles aus Qualified, plus geprüfte Referenzen
  • Vergleichbar mit einer privaten Anstellung zu CHF 34/Std. brutto, Vollkosten
  • CHF 610 pro Woche bei 12 Stunden, inkl. MwSt.
Experienced buchen

Expert

Abschluss in Pädagogik oder Kinderbetreuung, mit Kenntnis des Primarlehrplans.

CHF 54/h
CHF 58.37 inkl. 8,1% MwSt.
  • Alles aus Experienced, plus pädagogische Ausbildung
  • Das Niveau einer spezialisierten Privatanstellung zu CHF 38–40 brutto
  • CHF 700 pro Woche bei 12 Stunden, inkl. MwSt.
Expert buchen

Flex

Auf Abruf: unter 48 Stunden Vorlauf, abends, am Wochenende, an Feiertagen.

CHF 55/h
CHF 59.46 inkl. 8,1% MwSt.
  • Nanny auf Qualified-Niveau, kurzfristig verfügbar
  • Kein Zuschlag für ein krankes Kind oder einen Notfalltag
  • CHF 119 für den Mindesteinsatz von zwei Stunden, inkl. MwSt.
So funktioniert Flex
Ehrlicher Vergleich

Wenn Sie sich für Betreuung zu Hause entscheiden, gibt es zwei Wege

Der Kita-Vergleich ist der eine Entscheid. Die Nanny selbst anstellen oder über Rundil buchen ist ein zweiter, davon getrennter – und hier landen die Arbeitgeberpflichten.

Sie sind Arbeitgeber
Nanny direkt anstellen
CHF 44.87 pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde, im durchgerechneten Zürcher Basisfall oben. Keine MwSt. – aber alles Folgende gehört Ihnen.
  • Anmeldung bei der kantonalen Ausgleichskasse, monatliche Lohnabrechnung, Lohnausweis und ein rechtskonformer Arbeitsvertrag – alles in Ihrer Verantwortung
  • CHF 8’817 pro Jahr an AHV, ALV, FAK, UVG, BVG und KTG im Basisfall, bezahlt von Ihnen
  • Eine einmalige Antrittsgebühr von CHF 6’000 bis 12’000 bei einem Anbieter, dazu Anmeldegebühr und MwSt.
  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall nach kantonaler Skala – acht Wochen im zweiten Jahr nach Zürcher Skala, rund CHF 10’900, ungedeckt ohne KTG
  • Vier Wochen bezahlte Ferien, in denen Sie keine Betreuung haben und trotzdem zahlen
  • Gesetzliche Kündigungsfristen: ein Monat im ersten Jahr, zwei Monate ab dem zweiten
  • Bussen von bis zu CHF 40’000 bei Schwarzarbeit oder bei der Nutzung eines nicht bewilligten Anbieters
Beim reinen Stundenpreis wirklich günstiger in einer Konstellation, die wir unten zeigen: zwei oder mehr Kinder, viele Stunden pro Woche und ein Haushalt, der Arbeitgeber sein will.
Rundil ist Arbeitgeberin
Dieselbe Betreuung, als Dienstleistung gekauft
CHF 45.40 pro Stunde inkl. 8,1% MwSt. im Tier Qualified – 53 Rappen pro Stunde mehr als der Basisfall der Direktanstellung, pro Kind.
  • Keine Anmeldung, keine Lohnabrechnung, kein Lohnausweis, kein Arbeitsvertrag – eine Rechnung pro Monat
  • Keine AHV, BVG und UVG für Ihre Familie: Die Beiträge stecken in unserem Ansatz, nicht obendrauf
  • Keine Antrittsgebühr und keine Anmeldegebühr – die erste Rechnung ist für Betreuungsstunden
  • Die Lohnfortzahlung ist unsere Sache, und garantierter Ersatz heisst: Sie haben an diesem Tag trotzdem Betreuung
  • Sie zahlen geleistete Stunden – Ferienwochen werden schlicht nicht verrechnet
  • Keine Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit – ändern, pausieren oder beenden, kostenlos 48 Stunden vorher
  • Das Compliance-Risiko liegt bei einem bewilligten Schweizer Unternehmen, nicht bei einem Haushalt
Lesen Sie die beiden Spalten als Tausch, nicht als Ersparnis. Bei einem Kind zahlen Sie so oder so etwa gleich viel. Was Sie dafür kaufen, ist der Wegfall der Arbeitgeberrolle: keine Anmeldung, keine Beiträge, keine Antrittsgebühr, keine Lohnfortzahlungsskala, keine Betreuungslücke in den Ferien und keine Kündigungsfrist. Ist Ihnen das nichts wert, stellen Sie direkt an – die Rechnung auf dieser Seite ist genau die Rechnung, die Sie dafür brauchen. Ist es Ihnen etwas wert, kostet der Wegfall rund 50 Rappen pro Stunde.
Wohin die CHF 8’817 gehen

Alle Beiträge dieser Seite. Keiner davon Ihrer.

Die Arbeitgeberspalte der Tabelle oben ist eine echte Rechnung, die jemand bezahlt. Wenn Sie bei Rundil buchen, bezahlt sie Rundil. Wir sind ein betreuter Kinderbetreuungsservice und kein Portal, das nur Kontakte weiterreicht: Wir stellen die Nanny an, deshalb gehören AHV-Nummer, BVG-Anschluss, Unfalldeckung, Lohnfortzahlung und Kündigungsfrist uns. Ihr Haushalt meldet sich nie als Arbeitgeber an und reicht nie etwas ein.

CHF 0
AHV, BVG, UVG, FAK oder Lohnadministration – in jedem Tier, bei jeder Stundenzahl
Die Beiträge stecken im Ansatz
Nicht unten auf der Rechnung dazugerechnet, nicht quartalsweise verrechnet, nicht neu berechnet, wenn sie Geburtstag hat und die BVG-Gutschrift steigt.
Nichts vor der ersten Stunde
Keine Antrittsgebühr von CHF 6’000–12’000, keine Anmeldegebühr von CHF 160–890, keine Einrichtungskosten. Die erste Rechnung ist für Kinderbetreuung.
Sie zahlen geleistete Stunden
Ferienwochen werden nicht verrechnet, und ein 48 Stunden vorher abgesagter Einsatz kostet nichts – die Lücke zwischen bezahlt und geleistet gibt es hier nicht.

Was jede Variante in einer normalen Woche wirklich leistet

Lassen Sie den Preis kurz weg. Das sind unterschiedliche Produkte, und die Unterschiede sind nicht klein.

Über Kita und Nanny wird oft gesprochen, als wären es zwei Preise für dieselbe Sache. Sind sie nicht. Das eine ist Gruppenbetreuung in einer bewilligten Institution mit pädagogischem Konzept, festen Zeiten und einer Kindergruppe. Das andere ist eine erwachsene Person in Ihrem Zuhause, die nach Ihrem Rhythmus arbeitet und nur Ihr Kind auf der Agenda hat. Familien, die von einer der beiden Varianten enttäuscht sind, haben meist das falsche Produkt gekauft und nicht den falschen Preis.

Struktureller Vergleich von Kita und Nanny-Betreuung zu Hause in der Schweiz, 2026.
Normale WocheKitaNanny zu Hause
Verfügbare ZeitenRund 06:45 bis 18:15 Uhr, fixDie Stunden, die Sie buchen, auch früh morgens und abends
Kleinste BuchungMeist zwei Tage pro WocheEin Einsatz von zwei Stunden
UmgebungEin Gruppenraum mit gleichaltrigen KindernIhr Zuhause, Ihr Rhythmus, die eigenen Sachen des Kindes
BetreuungsschlüsselEine Person pro Gruppe, nach gesetzlichem SchlüsselEine Person für Ihre Familie
MahlzeitenGestellt und inbegriffenIn Ihrer Küche nach Ihren Wünschen zubereitet
Kind leicht krankDarf nicht kommenBetreuung läuft zu Hause weiter
WegeBringen und Abholen, zweimal täglichKeine – die Betreuung beginnt an Ihrer Wohnungstür
FerienBetriebsferien, trotzdem verrechnetSie buchen um Ihre eigenen Ferien herum
SpracheImmersion in der Arbeitssprache der KitaDie Sprache Ihrer Wahl, eins zu eins
SchulkinderHort oder Mittagstisch, separat organisiertAbholen, Hausaufgaben und die Lücke bis Sie zu Hause sind
Wischen für alle Spalten →

Zwei Zeilen dieser Tabelle verdienen mehr als eine Zeile. Die Zeile Wege wird regelmässig abgetan, zu Unrecht. Der Kita-Weg verlängert für die meisten Familien in einer Schweizer Stadt jeden Arbeitstag an beiden Enden um zwanzig bis sechzig Minuten, zweimal täglich, bei jedem Wetter, mit einem Kleinkind, das eine Meinung zu Jacken hat. Über ein Jahr sind das erhebliche Stunden, und sie stehen auf keiner Rechnung.

Die Zeile Schulkinder ist wichtig, weil sich der Vergleich mit dem Schuleintritt komplett verändert. Schweizer Schultage sind kurz, zerstückelt und durchsetzt mit langen Mittagspausen und freien Nachmittagen, die je nach Jahrgang variieren. Die Kita ist dann nicht mehr die Alternative; die Alternative heisst Hortplatz, Mittagstisch oder jemand, der Ihr Kind um 11:45 und noch einmal um 15:20 Uhr abholt. Diesen Fall haben wir separat aufgeschrieben unter Nachmittagsbetreuung in der Schweiz – denn das ist ein anderes Problem als das Vorschulthema, um das es auf dieser Seite hauptsächlich geht.

Wo die Kita wirklich das bessere Produkt ist

Nicht alles, was eine Kita leistet, lässt sich von einer Person im Wohnzimmer nachbilden – etwas anderes zu behaupten, wäre unehrlich.

Es gibt echte entwicklungsbezogene Argumente für Gruppenbetreuung, und sie gehören seriös gewichtet statt von einer Firma weggewischt, die die Alternative verkauft. Eine Kita gibt dem Kind eine stabile Gruppe, tägliche Übung im Aushandeln mit anderen Kindern, einen strukturierten Gruppenalltag und ein professionelles pädagogisches Konzept von Leuten, die das beruflich machen. Für ein erstes Kind in einem Haushalt ohne gleichaltrige Cousins oder Nachbarskinder ist das viel wert.

Die Kindergruppe eine Stärke der Kita

Teilen, Abwechseln, Streiten und Versöhnen mit anderen Kindern passieren im Gruppenraum von selbst. Eine Nanny muss sie über Spielgruppen, Spielplätze und verabredete Treffen bewusst herstellen.

Für ein Einzelkind oder ein Kind mit deutlich älteren Geschwistern ist das das stärkste Argument für einen Kitaplatz – und es ist überhaupt kein Preisargument.

Eine gute Nanny baut eine soziale Woche auf. Sie kennt den Spielgruppenplan im Quartier und die anderen Nannys in der Nachbarschaft. Aber es ist ihre Initiative und nicht die Struktur des Settings – das ist ein echter Unterschied.

Sprachimmersion je nach Richtung, die Sie brauchen

Eine deutschsprachige Kita ist einer der wirksamsten Wege ins Schweizerdeutsche für ein kleines Kind aus einem englischsprachigen Haushalt, und Familien, die langfristig bleiben wollen, gewichten das oft höher als alles andere auf dieser Seite.

Umgekehrt gilt dasselbe. Familien, die wieder wegziehen, oder solche, die eine Familiensprache erhalten wollen, die keine Institution unterstützt, bekommen aus der Eins-zu-eins-Betreuung etwas, das eine Gruppe nicht bieten kann.

Hier geht es wirklich um Ihre Familienplanung und nicht um Betreuungsqualität. Entscheiden Sie die Richtung, bevor Sie irgendetwas anderes vergleichen.

Vorbereitung auf den Kindergarten eine Stärke der Kita

Morgenkreis, gemeinsames Mittagessen, Mittagsschlaf in der Gruppe, zusammen aufräumen und sich anstellen sind Proben für einen Schweizer Kindergartentag. Kinder, die das kennen, kommen besser vorbereitet in den Übergang.

Eine Nanny kann ein Kind schulisch und sozial vorbereiten, eins zu eins oft sogar intensiver. Was sie nicht leicht nachbilden kann, ist die Erfahrung, eines von zwölf zu sein.

Konstante Bezugsperson eine Stärke der Nanny

Personalwechsel sind in der Kita-Branche Realität. Ein Kind kann in zwei Jahren mehrere Bezugspersonen erleben, und jeder Wechsel kostet Eingewöhnung.

Eine zugewiesene Nanny ist eine einzige Beziehung. Für ein ängstliches Kind, ein Kind mit besonderem Bedarf oder eine Familie, die gerade umgezogen ist und jeden anderen Halt verloren hat, ist diese Konstanz oft ausschlaggebend.

Unsere Position, klar gesagt. Wenn es Ihrem Kind in einem subventionierten Kitaplatz gut geht, behalten Sie ihn. Das stärkste Argument für eine Nanny in der Schweiz lautet nicht «statt einer Kita», sondern «für die Stunden, Tage und Situationen, die eine Kita strukturell nicht abdecken kann». Deshalb ist die häufigste Rundil-Buchung gar kein Vollzeitersatz für die Kita.

Die Lösung, bei der die meisten Schweizer Familien landen

Nur wenige Haushalte entscheiden sich strikt für das eine oder das andere. Die realistische Antwort ist meist eine Kombination – und sie ist günstiger als beide Extreme.

Sobald man akzeptiert, dass die Kita die günstigere Stunde ist und die Nanny die flexiblere, ist die vernünftige Folgerung: die günstigen Stunden bei der Kita kaufen und die unbequemen bei einer Nanny. Genau darauf ist ein grosser Teil der Familien, mit denen wir arbeiten, von selbst gekommen. Es lohnt sich, das auszusprechen, weil niemand damit wirbt.

1

Nehmen Sie die Kita-Tage, die Sie wirklich nutzen

Zwei oder drei Tage in einer subventionierten oder privaten Kita, an den Tagen, an denen Ihr Arbeitspensum am besten planbar ist. Ihr Kind erhält die Gruppe, die Routine und die Sprachimmersion – und Sie erhalten die günstigsten Stunden des Schweizer Systems für die Tage, die Sie ohnehin abdecken mussten.

2

Decken Sie die Randstunden mit einer Nanny

Der Start um 06:00 vor einem Flug, der Schluss um 19:00 an einem Sitzungsabend, der freie Mittwochnachmittag eines Jahrgangs, die zwei Wochen, in denen Ihr Partner unterwegs ist. Das sind die Stunden, die eine Kita entweder gar nicht verkauft oder nur als ganzen Zusatztag. Eine Nanny verkauft sie in Einsätzen von zwei Stunden.

3

Buchen Sie die Betriebsferien im Voraus

Verlangen Sie den Betriebsferien-Kalender am Tag, an dem Sie den Kita-Vertrag unterschreiben, und buchen Sie die Nanny für diese Wochen sofort. Weihnachten, Ostern und die Sommerwoche sind die Momente, in denen alle Familien Ihrer Kita gleichzeitig dasselbe suchen – und die Familie, die im September gebucht hat, bekommt die Nanny, die ihr Kind kennt.

4

Halten Sie einen Plan für kranke Tage bereit

Sie werden ihn brauchen, im ersten Winter wahrscheinlich mehrmals. Ein Dienst, den Sie schon genutzt haben, und eine Nanny, die Ihr Kind bereits kennt, machen aus Fieber um 06:30 statt einer Krise einen Telefonanruf. Allein deshalb behalten viele Familien eine kleine feste Nanny-Buchung, statt ganz aufzuhören.

Die Kombination löst auch das Zwei-Kinder-Problem von weiter oben. Sind beide Kinder drei Tage in der Kita und deckt eine Nanny die restlichen zwei ab, gilt unser Preis pro Kind für deutlich weniger Stunden, und das Total liegt klar unter einer Fünf-Tage-Nannywoche wie unter zwei Fünf-Tage-Kitaplätzen. Sind beide Kinder im Vorschulalter und passen die Zeitpläne zu einer anderen Familie, verdichtet Nanny-Sharing das Ganze weiter.

Wenn Sie eine Sache von dieser Seite mitnehmen, dann diese: Die Frage lautet nicht Nanny oder Kita. Sie lautet, welche Stunden zu welcher gehören. Rechnen Sie aus, welche Stunden Ihre Kita wirklich abdeckt, ziehen Sie sie von den Stunden ab, die Sie tatsächlich brauchen, und rechnen Sie nur den Rest als Nannystunden. Dieser Rest ist meist viel kleiner und viel bezahlbarer als der Vollzeitvergleich, mit dem alle anfangen.

In fünf Fragen entschieden

Beantworten Sie sie ehrlich, und der Entscheid fällt meist von selbst, ohne weitere Tabelle.

1

Haben Sie Anspruch auf einen spürbar subventionierten Kitaplatz?

In der Stadt Zürich rechnen Sie zuerst Einkommen und Vermögen durch die städtische Berechnung. Liegt Ihr Beitragsfaktor am unteren Ende der Spanne von CHF 12 bis CHF 120, ist die Kita pro Stunde so viel günstiger, dass der Rest dieser Seite ein Rundungsfehler ist. In Zug gehört Ihnen ab dem 1. August 2026 die Kantonspauschale unabhängig vom Einkommen – ziehen Sie CHF 47.15 pro Tag ab und schauen Sie, was bleibt.

2

Passt Ihre Woche in 06:45 bis 18:15 Uhr, an mindestens zwei ganzen Tagen?

Wenn ja, kann eine Kita sie abdecken. Besteht Ihre Woche aus einem Tag, aus kurzen Tagen, beginnt sie vor der Öffnung oder endet sie nach der Schliessung, dann steht Ihnen die günstige institutionelle Stunde nicht in der Form zur Verfügung, die Sie brauchen. Das ist ein Abdeckungsproblem, kein Budgetproblem, und keine Subvention löst es.

3

Wie viele Kinder, und wie weit auseinander?

Ein Vorschulkind neigt eher zur Nanny als zwei, weil unser Preis pro Kind gilt. Zwei Kinder unter Schulalter neigen beim Preis klar zur Kita oder zur Direktanstellung. Zwei Kinder in unterschiedlichen Phasen – eines in der Schule, eines zu Hause – neigen oft wieder zur Betreuung zu Hause, weil eine einzige Nanny den Schulweg und das Kleinkind am selben Nachmittag abdeckt.

4

Was passiert bei Ihnen zu Hause, wenn ein Kind krank ist?

Werden Sie konkret. Benennen Sie das Elternteil, das absagt, zählen Sie, wie oft pro Winter das tragbar ist, und fragen Sie, was passiert, wenn beide nicht können. Lautet die ehrliche Antwort, dass Sie keinen Plan haben, rechnen Sie eine Nanny nicht als Alternative zur Kita, sondern als Antwort auf diese Frage.

5

Wollen Sie Arbeitgeber sein?

Steht die Direktanstellung auf Ihrer Liste, lesen Sie vorher, was dazugehört: der NAV-Mindestlohn der richtigen Kategorie, die Anmeldung bei AHV und BVG, die UVG-Deckung, das Ferienguthaben, die Kündigungsfristen und die Tatsache, dass Sie ohne Ersatz dastehen, wenn Ihre Nanny krank ist. Manche Familien sind damit völlig im Reinen. Wenn Sie es nicht sind, kaufen Sie mit unserem Ansatz genau das.

Zeigen die Antworten zur Kita, nehmen Sie den Platz mit unserem Segen und kommen Sie wieder, wenn die Betriebsferien anstehen. Zeigen sie zur Betreuung zu Hause, lautet die nächste Frage, was Ihre konkrete Woche kostet – dafür ist der Rechner oben da. Und zeigen sie zu beidem, ist das keine Unentschlossenheit. Das ist die Kombination, und sie ist die Lösung, die wir am häufigsten sehen.

Noch am Abwägen? Beginnen Sie mit dem ganzen Themenbereich: Die Übersicht Nanny Service in der Schweiz erklärt, wie wir arbeiten, und die Seite Nanny Kosten zeigt die Rechnung hinter jedem hier genannten Ansatz.
Von Schweizer Familien empfohlen

Was Familien über Rundil sagen

★★★★★4.9von 5· 536 geprüfte Bewertungen· 100 % Weiterempfehlung
★★★★★

Wir haben mit Rundil Childcare durchwegs gute Erfahrungen gemacht. Unser Kind hat sich von Anfang an wohlgefühlt, und die Kommunikation mit uns war immer klar und beruhigend. Unsere Wochenplanung ist dadurch enorm viel einfacher geworden.

S
Sarah M.
Zürich · Regelmässige Betreuung
★★★★★

Rundil hat uns zu verlässlicher Unterstützung für unsere zwei Kinder nach der Schule verholfen. Die Betreuung ist herzlich, aufmerksam und zuverlässig, und die Kinder freuen sich wirklich auf die gemeinsame Zeit. Wir sind sehr zufrieden.

D
Daniel K.
Zug · Zwei Kinder
★★★★★

Wir brauchten gelegentliche Betreuung, die sich unseren wechselnden Arbeitszeiten anpasst. Der Ablauf war unkompliziert, und die Unterstützung war professionell und zugewandt. Es beruhigt, jemanden Verlässliches zu haben, wenn wir Hilfe brauchen.

L
Laura P.
Genf · Gelegentliche Stunden
★★★★★

Unsere Tochter hat sich sehr schnell eingewöhnt und wirkt nach jedem Einsatz fröhlich und entspannt. Besonders schätzen wir die regelmässige Kommunikation und die aufmerksame Rücksicht auf ihren Tagesablauf. Rundil ist eine grosse Unterstützung für unsere Familie.

R
Rebecca T.
Basel · Wöchentliche Betreuung
★★★★★

Wir haben Rundil für Abendbetreuung angefragt und waren sehr zufrieden. Alles lief ruhig und professionell ab, und unsere Kinder fühlten sich sicher und wohl. Wir würden den Dienst jederzeit wieder nutzen.

M
Michael R.
Lausanne · Abendstunden
★★★★★

Die Betreuung ist zuverlässig, freundlich und passt sehr gut zu unserer Familie. Unser Sohn geniesst die Aktivitäten und die Aufmerksamkeit, wir schätzen die Pünktlichkeit und die gute Kommunikation. Das gibt uns echte Ruhe.

S
Sophie L.
Luzern · Betreuung zu Hause

Nanny oder Kita in der Schweiz – Fragen, die Eltern wirklich stellen

Achtzehn Antworten, jede für sich lesbar, mit der Zahl im ersten Satz, wo es eine Zahl gibt.

Was ist günstiger: Kita oder Nanny?
Eine Kita ist fast immer pro Stunde günstiger als eine Nanny, und ein subventionierter Kitaplatz ist dramatisch günstiger. Eine Familie in der Stadt Zürich zahlt für einen Betreuungstag von 11,5 Stunden im besten Fall CHF 12, also rund einen Franken pro Stunde, gegenüber CHF 45.40 pro Stunde inkl. MwSt. für eine Rundil Nanny im Tier Qualified. Selbst zum vollen Privattarif von rund CHF 3’950 pro Monat für fünf Tage kommt eine Zürcher Kita auf etwa CHF 23 pro tatsächlich genutzter Stunde. Bei den Monatskosten wird eine Nanny erst dann konkurrenzfähig, wenn Sie weniger Stunden brauchen, als die Kita Ihnen als Minimum verkauft.
Was kostet eine Kita pro Monat in Zürich 2026?
Eine private Kita in Zürich kostet rund CHF 3’950 pro Monat für fünf Tage pro Woche. Die Kinderkrippe Albisrieden publiziert CHF 1’850 für zwei Tage, CHF 2’550 für drei, CHF 3’250 für vier und CHF 3’950 für fünf, bei Öffnungszeiten von 06:45 bis 18:15 Uhr. Subventionierte städtische Plätze kosten deutlich weniger: Die Stadt Zürich übernimmt bei einem Beitragsfaktor von 0 % CHF 108 des Tagestarifs, CHF 54 bei 50 % und CHF 27 bei 75 %, sodass Eltern je nach Einkommen und Vermögen rund CHF 12 bis CHF 120 pro Betreuungstag zahlen.
Kann ich eine Kita für nur einen Tag pro Woche buchen?
In der Regel nein – die meisten Schweizer Kitas verkaufen mindestens zwei Tage pro Woche. Die Kinderkrippe Albisrieden hält fest, dass die Betreuung zwei bis fünf Tage umfasst, und die Stadt Zürich wendet in ihren städtischen Kitas dieselbe Untergrenze an. Wenn Ihre Woche nur einen Betreuungstag braucht, kostet die kleinste verfügbare Buchung zu privaten Zürcher Tarifen rund CHF 1’850 pro Monat. Neun Stunden Nanny-Betreuung an einem einzelnen Tag sind rund 39 Stunden pro Monat, also etwa CHF 1’771 zu unserem Ansatz Qualified inkl. MwSt. – womit die Betreuung zu Hause in genau diesem Fall die günstigere Variante ist.
Zahle ich die Kita auch während der Betriebsferien?
Ja – Schweizer Kita-Beiträge werden als konstanter Monatsbetrag verrechnet, der sich während der Betriebsferien nicht reduziert. Die Kinderkrippe Albisrieden schreibt es ausdrücklich: Der monatliche Beitrag ist jeden Monat gleichbleibend. Anbieter schliessen typischerweise über Weihnachten und Neujahr, eine Woche an Ostern, eine Woche im Sommer und an kantonalen Feiertagen, wobei die Kalender variieren und kein verlässlicher nationaler Durchschnitt existiert. Verlangen Sie den Betriebsferien-Kalender vor der Unterschrift schriftlich. Eine Nanny wird nur für gebuchte Stunden verrechnet – Schliesswochen kosten Sie also nichts, ausser Sie buchen bewusst Ersatz.
Subventioniert ein Schweizer Kanton eine Nanny?
Kein Kanton, den wir identifizieren konnten, subventioniert eine privat angestellte Nanny. Jedes Modell, das wir geprüft haben, einschliesslich der Zuger Kantonspauschale und der Subventionen der Stadt Zürich, ist auf eine bewilligte Kita oder eine gemeldete Tagesfamilie beschränkt. Betreuung im eigenen Zuhause durch jemanden, den Sie anstellen, oder durch einen Anbieter wie Rundil fällt aus allen heraus. Wir haben nicht alle sechsundzwanzig Kantone geprüft, deshalb ist «kein Kanton, den wir identifizieren konnten» die korrekte Formulierung und nicht ein pauschales Nein. Budgetieren Sie eine Nanny als vollständig private Ausgabe – der Steuerabzug des Bundes für Kinderbetreuungskosten gilt aber weiterhin.
Wie hoch ist die Zuger Kantonspauschale ab August 2026?
Ab dem 1. August 2026 zahlt der Kanton Zug CHF 47.15 pro Kita-Tag für ein Kind über achtzehn Monaten und CHF 52.60 pro Tag für ein Kind unter achtzehn Monaten, oder CHF 5.15 und CHF 6.65 pro Stunde in einer gemeldeten Tagesfamilie. Die Kantonspauschale ist auf 33 % der durchschnittlichen kantonalen Betreuungstarife festgelegt und unabhängig von Einkommen und Vermögen. Bedingungen sind, dass alle Sorgeberechtigten erwerbstätig oder in staatlich geregelter Ausbildung sind, dass das Kind älter als drei Monate ist und dass die Familie im Kanton Zug wohnt. Für berechtigte Haushalte kommen die Betreuungsgutscheine der Stadt Zug obendrauf.
Warum zahlen Familien in Zürich unterschiedlich viel für die Kita?
Weil die Stadt Zürich ihre Subvention über einen Beitragsfaktor abstuft, der aus Ihrem steuerbaren Einkommen und Ihrem Vermögen berechnet wird und über einem massgebenden Betrag von CHF 100’000 gedeckelt ist. Die Stadt zahlt direkt an die subventionierte Kita, und die Kita stellt Ihnen den reduzierten Betrag in Rechnung. Zwei Familien mit Kindern in derselben Gruppe können deshalb CHF 12 und CHF 120 für denselben Betreuungstag zahlen. Der Kanton Zug funktioniert umgekehrt: Seine Kantonspauschale ignoriert Einkommen und Vermögen vollständig, weshalb eine Zuger Familie ihre Netto-Kitakosten schon vor der Anmeldung berechnen kann.
Ist eine Nanny bei zwei Kindern günstiger als eine Kita?
Nein – bei zwei Kindern sind sowohl eine Kita als auch eine direkt angestellte Nanny günstiger als eine Rundil Nanny, weil wir pro Kind verrechnen. Zwei Kinder mit einer Nanny im Tier Qualified kosten CHF 90.80 pro Stunde inkl. MwSt., gegenüber rund CHF 7’900 pro Monat für zwei private Zürcher Kitaplätze oder rund CHF 7’182 pro Monat für eine direkt angestellte Nanny zum NAV-Minimum EFZ 2026 samt Arbeitgeberkosten. Familien, die uns bei zwei Kindern trotzdem wählen, tun das wegen der Arbeitgeberrolle und der Abdeckung bei krankem Kind, nicht wegen des Preises. Nanny-Sharing kann den Abstand deutlich verkleinern.
Was passiert, wenn mein Kind zu krank für die Kita ist?
Eine Kita darf ein Kind mit Fieber nicht aufnehmen – Ihr bezahlter Platz steht also genau dann nicht zur Verfügung, wenn Sie ihn am dringendsten brauchen, und der Monatsbeitrag läuft trotzdem weiter. Das Schweizer Recht sieht Betreuungsurlaub für ein krankes Kind vor, doch das Guthaben ist begrenzt und im ersten Winter mit Gruppenbetreuung oft aufgebraucht. Eine Nanny arbeitet bei Ihnen zu Hause, ein leicht krankes Kind wird also im eigenen Bett von einer vertrauten Person betreut. Genau für diese Tage gibt es unseren Dienst für die Betreuung bei krankem Kind, mit kurzfristigen Buchungen und einem Mindesteinsatz von zwei Stunden.
Was kostet eine Nanny pro Stunde in der Schweiz?
Eine Rundil Nanny kostet CHF 42 pro Stunde im Tier Qualified, CHF 47 im Tier Experienced, CHF 54 im Tier Expert und CHF 55 im Tier Flex, alle exkl. 8,1% MwSt., verrechnet pro Kind mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden. CHF 42 exkl. MwSt. sind CHF 45.40 inkl. MwSt. Wenn Sie stattdessen direkt anstellen, betragen die Mindestlöhne nach NAV Hauswirtschaft 2026 CHF 20.35 ohne Ausbildung, CHF 22.30 ohne Ausbildung mit vier oder mehr Jahren Erfahrung sowie für EBA-Abschlüsse und CHF 24.55 für EFZ-Abschlüsse – die wahren Kosten liegen mit Arbeitgeberbeiträgen und Ferienzuschlag beim rund 1,5-Fachen des Bruttolohns.
Sind die Wartelisten für einen Kitaplatz in Zürich noch lang?
Nicht mehr so lang, wie es die übliche Umzugsberatung nahelegt. Berichte vom November 2025 nennen für Zürich 558 Kitaplätze pro 1’000 Vorschulkinder – das höchste je erfasste Angebot – bei einer Auslastung von 97,4 % und einer um rund 4 % gesunkenen Zahl der 0- bis 4-Jährigen in der Stadt seit 2021. Wenn Sie in Zürich einen Kitaplatz wollen, melden Sie sich an: Die Chancen sind besser, als das Internet suggeriert, und Sie sollten die Betreuung zu Hause nicht aus Angst vor einer Warteschlange wählen. Zug bleibt enger, und die neue Kantonspauschale ab August 2026 dürfte die Nachfrage dort eher erhöhen als senken.
Wie sind die Öffnungszeiten einer Kita in der Schweiz?
Typische Schweizer Kita-Öffnungszeiten liegen bei etwa 06:45 bis 18:15 Uhr, also einem Tag von 11,5 Stunden, wie die Kinderkrippe Albisrieden in Zürich publiziert. Dieses Fenster deckt einen normalen Bürotag bequem ab, aber keinen frühen Flug, keine späte Verwaltungsratssitzung, keine Schichtarbeit, keinen Spitaldienstplan und keinen Arbeitsweg, der Sie erst nach 18:30 Uhr zurück nach Zürich bringt. Weil Sie an den Rändern keine zusätzlichen Stunden kaufen können, brauchen Familien mit Wochen ausserhalb dieses Fensters meist eine Nanny für die Ränder, selbst wenn die Kita die Tagesmitte abdeckt.
Nanny oder Kita: Was hilft mehr beim Deutschlernen?
Eine deutschsprachige Kita ist meist der stärkere Weg ins Deutsche oder Schweizerdeutsche, weil die Immersion in einer Gruppe deutschsprachiger Kinder und Betreuungspersonen durchgehend und beiläufig geschieht. Für eine englischsprachige Familie, die sich langfristig in der Schweiz niederlässt, ist das einer der besten Gründe für einen Kitaplatz. Die Betreuung zu Hause gewinnt, wenn das Ziel in die andere Richtung geht: eine Familiensprache erhalten, die keine Institution unterstützt, oder Englisch aufrechterhalten, weil ein weiterer Umzug ansteht. Entscheiden Sie diese Richtung, bevor Sie überhaupt Kosten vergleichen.
Ist es günstiger, eine Nanny direkt anzustellen?
Pro Stunde ja, aber der Abstand ist kleiner, als die meisten annehmen. Eine regelkonforme Direktanstellung zum NAV-Minimum EFZ 2026 von CHF 24.55 brutto kostet rund CHF 36.83 pro Stunde, sobald AHV, IV, EO, ALV, UVG, FAK, BVG und der Ferienzuschlag von 8,33 % dazukommen – gegenüber CHF 45.40 für eine Rundil Nanny im Tier Qualified inkl. MwSt. Die Differenz von rund CHF 8.57 pro Stunde kauft Ihnen: keine Arbeitgeberanmeldung, keine Lohnabrechnung, kein Ferienguthaben zum Nachführen, kein Kündigungsrisiko und geprüften Ersatz, wenn Ihre zugewiesene Nanny verhindert ist.
Kann ich Kita und Nanny gleichzeitig nutzen?
Ja, und das ist die Lösung, die wir am häufigsten sehen. Familien nehmen zwei oder drei Kita-Tage für die Gruppe, die Routine und die günstigsten Stunden des Schweizer Systems und buchen dann eine Nanny für die Stunden, die eine Kita strukturell nicht verkaufen kann: früher Start, später Schluss, der freie Mittwochnachmittag eines Jahrgangs, die Betriebsferien und die Krankheitstage. Weil unser Mindesteinsatz zwei Stunden beträgt, ist die Nanny-Hälfte einer kombinierten Woche viel kleiner und viel günstiger, als der Vollzeitvergleich vermuten lässt.
Wie hoch ist die Mindestbuchung bei einer Rundil Nanny?
Die Mindestbuchung ist ein Einsatz von zwei Stunden, verrechnet pro Kind zu CHF 42 pro Stunde exkl. MwSt. im Tier Qualified, also CHF 45.40 inkl. 8,1% MwSt. Das ist in diesem Vergleich wichtig, weil eine Kita Ihnen in der Regel nicht weniger als zwei volle Tage pro Woche verkauft. Wo das Kita-Minimum in Tagen gemessen wird, wird das Nanny-Minimum in Stunden gemessen – deshalb ist die Betreuung zu Hause bei kurzem Bedarf oft die günstigere Antwort, obwohl der Stundenansatz höher ist.
Ersetzt eine Nanny die Kita, sobald mein Kind zur Schule geht?
Mit dem Schuleintritt verändert sich der Vergleich vollständig, denn die Kita ist dann nicht mehr die Alternative. Schweizer Schultage sind kurz und zerstückelt, mit langen Mittagspausen und freien Nachmittagen je nach Jahrgang. Die realistischen Optionen heissen deshalb Hortplatz, Mittagstisch oder jemand, der Ihr Kind abholt und die Lücke überbrückt, bis Sie zu Hause sind. Eine Nanny für die Nachmittagsbetreuung übernimmt Abholen, Mittagessen, Hausaufgaben und Aktivitäten in einer einzigen Lösung – deshalb wechseln viele Familien genau an diesem Punkt zur Betreuung zu Hause und nicht früher.
Was sollte ich eine Kita vor der Vertragsunterzeichnung fragen?
Fragen Sie fünf Dinge schriftlich. Erstens den Betriebsferien-Kalender für das Jahr, und lassen Sie sich bestätigen, dass sich der Monatsbeitrag während der Schliessungen nicht reduziert. Zweitens die Mindestanzahl Tage, die Sie buchen müssen. Drittens die genaue Ausschlussregel bei Krankheit, inklusive Temperaturgrenze und Rückkehrregel. Viertens die Kündigungsfrist für die Reduktion oder Beendigung des Platzes. Fünftens, in Zürich, wie Ihr Beitragsfaktor berechnet wird und wie Ihre tatsächliche Rechnung aussieht. Diese fünf Antworten entscheiden, ob der Monatsbetrag aus dem Prospekt die Zahl ist, die Sie wirklich zahlen.
Wo wir arbeiten

Ein Preis, jeder Kanton

Rundil verrechnet in der ganzen Schweiz denselben Ansatz. Was sich von Kanton zu Kanton ändert, sind die Kosten der Alternative – der Abstand zwischen einer eigenen Anstellung und einer Buchung bei uns ist deshalb in der Waadt am grössten und in Zug am kleinsten.

Zürich ≈ CHF 47/Std. AnstellungCHF 31.50 brutto · FAK 0,98 % · Kita CHF 131–149/Tag · Nanny Service Zürich →
Zug ≈ CHF 49/Std. AnstellungCHF 32.40 brutto, teuerster grosser Kanton · FAK 1,35 % · Nanny Service Zug →
Basel ≈ CHF 43/Std. AnstellungCHF 28.60 brutto · FAK 1,10 % · kantonaler Mindestlohn CHF 22.20 · Basler Lohnfortzahlungsskala
Bern ≈ CHF 43/Std. AnstellungCHF 28.95 brutto · FAK 1,45 % · Nannylohn nur zu 50 % abzugsfähig
Luzern ≈ CHF 45/Std. AnstellungCHF 30.10 brutto · FAK 1,37 % · städtischer Mindestlohn CHF 22.75 ab Januar 2026
Genève & Lausanne ≈ CHF 37–40/Std. AnstellungTiefste Löhne, höchste FAK mit 2,29 % und 2,88 % · Genfer CTT-EDom-Minimum CHF 24.59
«Anstellung» meint die Vollkosten pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde, wenn Sie eine Nanny zum kantonalen Durchschnittslohn selbst anstellen, gerechnet mit dem Multiplikator dieser Seite – nicht den Lohn. Rundils Ansatz ist in allen sechs CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. MwSt. Mehr dazu im Kinderbetreuung-Blog oder beginnen Sie mit dem betreuten Nanny Service.

Der Rest des Vergleichs

Jede Zahl auf dieser Seite ist irgendwo im Themenbereich vollständig hergeleitet.

Was eine Nanny wirklich kostet

Die komplette Rechnung vom NAV-Mindestlohn bis zur Zahl auf Ihrer Rechnung, Tier für Tier.

Zur Rechnung →

Betreuungsgutscheine in der Schweiz

Die neue Zuger Kantonspauschale, die einkommensabhängige Zürcher Subvention und der Steuerabzug, für den eine Nanny sehr wohl qualifiziert.

Anspruch prüfen →

Betreuung bei krankem Kind

Für den Morgen, an dem Fieber auftaucht, die Kita Ihr Kind nicht nehmen kann und Ihr Tag trotzdem stattfinden muss.

Zur Abdeckung →

Eine Nanny selbst anstellen

Was die Arbeitgeberrolle wirklich bedeutet – Vertrag, Lohnabrechnung, Versicherungen und die Risiken, vor denen niemand warnt.

Zum Leitfaden →

Sie haben die ganze Rechnung gesehen. Jetzt die Offerte.

CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. 8,1% MwSt., pro Kind, mindestens zwei Stunden. Keine Antrittsgebühr, keine Anmeldegebühr, keine Arbeitgeberadministration und keine Mindestlaufzeit – eine geprüfte, englischsprachige Nanny in 48 bis 72 Stunden zugewiesen.