Fast jede Seite zum Thema Nanny Kosten Schweiz beantwortet die falsche Frage. Eine Nanny verdient hierzulande rund CHF 29.30 pro Stunde. Eine Familie kostet sie rund CHF 45. Nachfolgend finden Sie die ganze Rechnung, Zeile für Zeile, mit jedem Ansatz 2026 belegt — und die Preise von Rundil ehrlich daneben gestellt, inklusive der beiden Fälle, in denen wir nicht die günstigere Antwort sind.
Eine Nanny in der Schweiz verdient im Landesdurchschnitt CHF 29.30 brutto pro Stunde — CHF 31.50 in Zürich, CHF 32.40 in Zug, CHF 24.80 in der Waadt. Das ist nicht, was sie kostet. Dazu kommen 13 Monatslöhne, wo sie vereinbart sind, die Arbeitgeberbeiträge an AHV, ALV, FAK, UVG, BVG und die Krankentaggeldprämie, eine amortisierte einmalige Rekrutierungsgebühr und das Lohnadministrations-Abo — und dann rechnen Sie auf die tatsächlich geleisteten Stunden statt auf die bezahlten, denn Ferien, Feiertage und Krankheitstage werden bezahlt und nicht erbracht. Eine erfahrene Zürcher Nanny mit CHF 30 Bruttostundenlohn kostet CHF 85’172 im Jahr, das sind CHF 44.87 für jede tatsächlich geleistete Betreuungsstunde. Die Faustregel lautet: Bruttostundenlohn × 1.5 = echte Vollkosten pro Betreuungsstunde, mit einer ehrlichen Bandbreite von CHF 39 bis CHF 51 — je nach Alter der Nanny, Ihrem Kanton und ob Sie eine Rekrutierungsfirma einschalten.
Rundil verrechnet CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. 8,1% MwSt (Flex CHF 55), pro Kind, Mindesteinsatz zwei Stunden. Bei einem Kind liegt Qualifiziert mit CHF 45.40 inkl. MwSt gleichauf mit einer Direktanstellung, nicht darunter — dasselbe Geld nimmt Ihnen die Anmeldung als Arbeitgeberin ab, dazu AHV, BVG und UVG, eine einmalige Rekrutierungsgebühr von CHF 6’000–12’000, die kantonale Lohnfortzahlungsskala, die Lücke bei der Ferienvertretung und die Lohnadministration. Bei zwei Kindern ist eine direkt angestellte Nanny pro Stunde günstiger, denn eine Nanny kostet pro Haushalt und wir verrechnen pro Kind. Und gegen eine Kita mit CHF 12.50–14.20 pro Stunde kommt weder eine Nanny noch Rundil preislich an. Das sind die Grenzen unseres Arguments — und sie stehen hier, statt dass Sie sie selbst suchen müssen.
Wählen Sie eine Stufe und die Stunden, die Sie wirklich brauchen. Der Betrag enthält 8,1% MwSt und gilt pro Kind — kein Anfrageformular zwischen Ihnen und einer Zahl.
Der Monatsbetrag rechnet mit 4.33 Wochen — genau die Konvention, mit der die Schweizer Lohnbuchhaltung einen Stundenvertrag in ein Monatsgehalt umrechnet. Die Ansätze gelten pro Kind bei einem Mindesteinsatz von zwei Stunden, und 8,1% MwSt stecken bereits in den Zahlen rechts. Flex ist der Ansatz auf Abruf für alles, was weniger als 48 Stunden im Voraus gebucht wird.
Geprüft, kontrolliert und englischsprachig — die Stufe für den Alltag.
Mehrere Jahre im Beruf, mit Referenzen, die wir angerufen haben.
Abschluss in Pädagogik oder Kinderbetreuung, mit dem Primarlehrplan vertraut.
Auf Abruf: unter 48 Stunden Vorlauf, abends, am Wochenende, an Feiertagen.
Ein durchgerechnetes Beispiel, bis zum Schluss. Zürich, eine erfahrene Nanny, CHF 30 brutto pro Stunde, 42 Stunden pro Woche, Alter 35 bis 44, mit 13 Monatslöhnen. Jeder Ansatz unten ist der Ansatz für 2026 und jede Annahme ist als Annahme gekennzeichnet.
| Schritt 1 · Barlohn | Rechenweg | CHF / Jahr |
|---|---|---|
| Bruttostundenlohn | CHF 30.00 pro Stunde | — |
| Bruttolohn pro Monat | 30 × 42 Std. × 4.333 Wochen | 5’460 /Monat |
| Bruttojahreslohn, 12 Monate | 5’460 × 12 | 65’520 |
| 13 Monatslöhne, wo vereinbart | +8,33% — vertraglich, nicht gesetzlich | 5’460 |
| Bruttojahreslohn | die Basis, auf der jeder Beitrag erhoben wird | 70’980 |
| Schritt 2 · Arbeitgeberbeiträge, Ansätze 2026 | Arbeitgebersatz | Grundlage | CHF / Jahr |
|---|---|---|---|
| AHV / IV / EO | 5,30% | Ab dem ersten Franken bei Arbeit im Privathaushalt | 3’762 |
| ALV Arbeitslosenversicherung | 1,10% | Bis zu einem Lohn von CHF 148’200 | 781 |
| Verwaltungskosten der Ausgleichskasse | 0,40% | Höchstens 5% der AHV/IV/EO-Summe, je nach Kasse | 284 |
| FAK Familienzulagen — Zürich | 0,98% | Kantonal: ZG 1,35% · BE 1,45% · GE 2,29% · VD 2,88% | 696 |
| UVG-BU Berufsunfall | 0’505% | Die Arbeitgeberin muss gesetzlich 100% davon tragen | 358 |
| BVG Pensionskasse, Arbeitgeberhälfte | 3,14% | Koordinierter Lohn 70’980 − 26’460 = 44’520, × 10% Altersgutschrift | 2’226 |
| KTG Krankentaggeldprämie | 1,00% | Freiwillig — und das Einzige, was die Lohnfortzahlung absichert | 710 |
| Arbeitgeberlast | 12,42% | UVG-NBU 1’432% wird rechtmässig dem Personal abgezogen | 8’817 |
Die Altersgutschrift der zweiten Säule beträgt 7% des koordinierten Lohns bei 25–34, 10% bei 35–44, 15% bei 45–54 und 18% bei 55–65, und die Arbeitgeberin trägt mindestens die Hälfte. Beim gleichen Lohn von CHF 70’980 beträgt ihr BVG-Anteil rund CHF 1’558 bei einer Nanny von 30, CHF 3’339 bei einer Nanny von 50 und CHF 4’007 bei einer Nanny von 58. Sonst ändert sich an der Stelle nichts. Die Eintrittsschwelle für 2026 liegt bei CHF 22’680 Jahreslohn und der Koordinationsabzug bei CHF 26’460, sodass eine Nanny in Teilzeit ganz aus dem BVG fallen kann — deshalb ist die Last bei einem 20-Stunden-Pensum tiefer und nicht höher.
Die Familienzulagenbeiträge werden Kanton für Kanton festgelegt und vollständig von der Arbeitgeberin getragen: 0,98% in Zürich, 1,02% im Aargau, 1,10% in Basel-Stadt, 1,32% in Schwyz und St. Gallen, 1,35% in Zug, 1,37% in Luzern, 1,45% in Bern, 2,29% in Genf und 2,88% in der Waadt. Eine Waadtländer Familie zahlt auf denselben Lohn fast das Dreifache des Zürcher Satzes. Absolut ist das eine kleine Zeile — hier rund CHF 1’350 Unterschied pro Jahr —, aber es ist einer der Gründe, weshalb eine landesweite Angabe wie „Arbeitgeberkosten etwa 15%" zu grob ist, um damit zu budgetieren.
| Schritte 3–6 · Vom Lohn zu den Jahresgesamtkosten | Rechenweg | CHF / Jahr |
|---|---|---|
| Löhne und Arbeitgeberbeiträge | 70’980 + 8’817 | 79’797 |
| Einmalige Rekrutierungsgebühr, amortisiert | 12% von 65’520 = 7’862, + CHF 250 Anmeldung, + 8,1% MwSt = 8’769, verteilt auf zwei Jahre | 4’385 |
| Lohnadministration | Ein pauschales Lohn-Abo zu CHF 990 pro Jahr | 990 |
| Jahresgesamtkosten | was tatsächlich vom Haushaltskonto abgeht | 85’172 |
| Schritt 7 · Tatsächlich geleistete Stunden — der Schritt, den jede andere Seite auslässt | Rechenweg | Stunden / Jahr |
|---|---|---|
| Bezahlte Stunden | 42 Stunden × 52 Wochen | 2’184 |
| Abzüglich Ferien | 4 Wochen, das gesetzliche Minimum nach OR 329a | − 168 |
| Abzüglich Feiertage | rund 9 Tage pro Jahr, je 8.4 Stunden | − 76 |
| Abzüglich einer Krankheitsreserve | 5 Tage — zurückhaltend gerechnet, die Skala unten kann weit härter ausfallen | − 42 |
| Tatsächlich geleistete Betreuung | Verhältnis bezahlt zu geleistet 1.15 | 1’898 |
Eine Nanny mit CHF 30 Stundenlohn kostet eine Zürcher Familie knapp CHF 45 pro Stunde. Das ist keine rhetorische Zahl: es sind 1.0833 für 13 Monatslöhne, × 1.1242 für die Arbeitgeberbeiträge, × 1.1507 für die Lücke zwischen bezahlten und geleisteten Stunden, dazu 9,4% für die amortisierte Rekrutierungsgebühr und die Lohnadministration — zusammen 1.4958 als Gesamtfaktor. Jeder Wert oben ist publiziert und belegt; die Rechnung, die sie verbindet, ist unsere.
Nehmen Sie den Bruttostundenlohn, der Ihnen genannt wurde oder den Sie anbieten möchten, und lesen Sie quer. Die rechte Spalte zeigt die Kosten pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde — die einzige Zahl, die in ein Haushaltsbudget gehört.
| Angebotener Bruttolohn | Echte Vollkosten pro Betreuungsstunde | Wo das einzuordnen ist |
|---|---|---|
| CHF 26.00 | ≈ CHF 39 | Junior-Nanny in einem Kanton mit tieferen Löhnen |
| CHF 28.00 | ≈ CHF 42 | Einstiegsniveau in Zürich |
| CHF 29.30 | ≈ CHF 44 | Der Schweizer Landesdurchschnitt |
| CHF 30.00 | CHF 44.87 | Unser vollständig gerechneter Basisfall |
| CHF 31.50 | ≈ CHF 47 | Durchschnitt Kanton Zürich |
| CHF 32.40 | ≈ CHF 49 | Durchschnitt Kanton Zug — der höchste der grossen Kantone |
| CHF 35.00 | ≈ CHF 52 | Erfahren, starke Referenzen, Zürich |
| CHF 38.00 | ≈ CHF 57 | Oberes Ende des Erfahrenen-Bandes |
×1.5 als Gesetz zu verkaufen wäre unehrlich. Hier steht, was ihn wirklich bewegt — und wie weit.
| Szenario | Was sich ändert | Faktor | Kosten/Std. bei CHF 30 brutto |
|---|---|---|---|
| Schlankester realistischer Fall | Keine 13 Monatslöhne, Nanny privat gefunden ohne Rekrutierungsfirma, keine KTG-Deckung, Nanny im Alter 25–34, günstigstes Lohn-Abo | × 1.29 | CHF 38.70 |
| Keine 13 Monatslöhne, Rekrutierungsfirma eingeschaltet | Sonst Standard | × 1.38 | CHF 41.50 |
| Privat gefunden, 13 Monatslöhne bezahlt | Gar keine einmalige Gebühr | × 1.41 | CHF 42.20 |
| Zentraler Fall | Das gerechnete Beispiel oben | × 1.50 | CHF 44.87 |
| Schwerster realistischer Fall | 13 Monatslöhne, eine Gebühr von 17% plus CHF 690 Anmeldung, amortisiert über ein Jahr, Nanny im Alter 45–54 und damit eine BVG-Gutschrift von 15%, KTG abgeschlossen, Arbeitgeberin trägt die Nichtberufsunfallprämie, fünf Wochen Ferien | × 1.71 | CHF 51.30 |
Die meisten Familien brauchen keine 42 Stunden. Bei 20 Stunden pro Woche zu CHF 30 brutto in Zürich liegt der Bruttojahreslohn mit 13 Monatslöhnen bei CHF 33’800; die Arbeitgeberlast sinkt auf rund 10%, weil der koordinierte Lohn fürs BVG fast verschwindet; die einmalige Gebühr bewegt sich dagegen kaum, denn Rekrutierungsfirmen und Online-Portale verlangen Mindestgebühren von CHF 1’500 bis 2’990 und heben die Teilzeit-Prozentsätze auf 12–18%. Die tatsächlich geleisteten Stunden sinken auf rund 904. Total CHF 40’350, also CHF 44.60 pro Stunde — fast derselbe Faktor, aus umgekehrten Gründen erreicht: weniger Pensionskasse, dafür deutlich mehr Gebührenlast pro Stunde.
Unterhalb von rund 14 Stunden pro Woche zum Marktlohn bleibt ein Haushalt im vereinfachten Abrechnungsverfahren: eine Obergrenze pro angestellter Person von CHF 22’680 pro Jahr, eine Haushaltsobergrenze von CHF 60’480, AHV/IV/EO und ALV zu je 6,4% und eine pauschale Quellensteuer von 5%, einmal jährlich und kostenlos über die kantonale Ausgleichskasse abgerechnet. Der Faktor sinkt Richtung ×1.30. Überschreiten Sie diese Schwelle — was eine Nanny mit CHF 30 pro Stunde bei rund 14.5 Stunden pro Woche tut —, sind Sie in der ordentlichen Lohnbuchhaltung, mit monatlichen Meldungen, einer Pensionskasse und einem Lohnausweis.
Kein Rabattargument. Bei einem Kind liegen die beiden Zahlen 50 Rappen auseinander — was sich unterscheidet, ist alles, was dahintersteht.
Ein Preis ist nur transparent, wenn Sie sehen, was darin steckt. Das sind die acht Bestandteile der Kosten einer Nanny in der Schweiz, was jeder einzelne wert ist und wer ihn in welcher Konstellation trägt.
CHF 29.30 pro Stunde im Landesdurchschnitt, CHF 31.50 in Zürich, CHF 32.40 in Zug. Es ist die grösste Einzelzahl und die einzige, die die meisten Seiten publizieren — rund zwei Drittel dessen, was Betreuung Sie am Ende kostet.
AHV, ALV, Verwaltungskosten, FAK, UVG, BVG und die freiwillige Krankentaggeldprämie. Zwischen 10,6% und 17,8% des Bruttolohns, je nach Alter, Kanton und Deckung — CHF 8’817 im Basisfall.
Vertraglich, nicht gesetzlich — aber in der Branche so verbreitet, dass ein Angebot ohne sie Sie Kandidatinnen kostet. Wo sie bezahlt werden, kommen exakt 8,33% dazu, und jeder Beitrag skaliert mit.
Vier Wochen Ferien, rund neun Feiertage und was an Krankheit dazukommt. Bei einem 42-Stunden-Vertrag sind das 286 bezahlte Stunden pro Jahr ohne Betreuung darin — ein Aufschlag von 15% auf jede andere Kostenposition.
9% bis 22% des Bruttojahreslohns oder pauschal CHF 2’990–3’990 plus CHF 160–890 Anmeldung plus MwSt. Auf einem Vollzeitlohn sind das CHF 6’000 bis 12’000 — bevor Ihre Nanny eine einzige Stunde arbeitet.
CHF 239 bis CHF 2’850 pro Jahr, je nach Anbieter und Kanton, oder gratis über das kantonale Portal, wenn Sie im vereinfachten Verfahren bleiben. Günstig — und deckt kein einziges Risiko ab.
Drei Wochen im ersten Jahr, danach eine kantonale Skala — acht Wochen im zweiten Jahr nach Zürcher Skala, ein Monat nach Berner Skala, zwei Monate nach Basler Skala. Unversichert, sofern Sie keine KTG-Deckung kaufen.
Die Kosten, die niemand ausweist: der Morgen, an dem Ihre Nanny nicht kommen kann und Sie einen Termin absagen. Stellen Sie direkt an, ist es Ihr Problem; bei Rundil ist die Ersatzbetreuung garantiert und der Tag nicht verloren.
Die Arbeitgeberspalte in der Tabelle oben ist eine echte Rechnung, die jemand bezahlt. Wenn Sie Rundil buchen, ist dieser Jemand Rundil. Wir sind ein verwalteter Kinderbetreuungsdienst und keine Vermittlungsagentur: wir stellen die Nanny an, also gehören der AHV-Betrag, der BVG-Betrag, die Unfalldeckung, die Lohnfortzahlung und die Kündigungsfrist uns. Ihr Haushalt meldet sich nie als Arbeitgeber an und reicht nie eine Abrechnung ein.
Aus dem Datensatz von quitt.ch mit echten Arbeitsverträgen in Privathaushalten, aktualisiert im März 2026 — die einzigen publizierten Schweizer Nanny-Löhne, die aus unterschriebenen Verträgen stammen und nicht aus Stelleninseraten oder Selbstauskünften. Die rechte Spalte wendet die ×1.5-Regel dieser Seite an, sodass Sie die echten Betreuungskosten in Ihrem Kanton direkt ablesen können.
| Kanton | Bruttolohn, CHF/Std. | ≈ Vollkosten pro Betreuungsstunde |
|---|---|---|
| Obwalden & Glarus | 33.60 | ≈ 50 |
| Uri | 32.95 | ≈ 49 |
| Zug | 32.40 | ≈ 49 |
| St. Gallen | 31.90 | ≈ 48 |
| Zürich | 31.50 | ≈ 47 |
| Schwyz | 30.80 | ≈ 46 |
| Luzern | 30.10 | ≈ 45 |
| Appenzell Innerrhoden | 30.00 | ≈ 45 |
| Bern | 28.95 | ≈ 43 |
| Graubünden | 28.90 | ≈ 43 |
| Basel-Stadt | 28.60 | ≈ 43 |
| Basel-Landschaft | 28.45 | ≈ 43 |
| Neuenburg | 28.40 | ≈ 43 |
| Solothurn | 28.05 | ≈ 42 |
| Aargau | 27.35 | ≈ 41 |
| Appenzell Ausserrhoden | 27.25 | ≈ 41 |
| Jura | 27.00 | ≈ 40 |
| Wallis | 26.60 | ≈ 40 |
| Genf | 26.50 | ≈ 40 |
| Thurgau | 26.00 | ≈ 39 |
| Waadt | 24.80 | ≈ 37 |
| Tessin | 24.00 | ≈ 36 |
| Freiburg | 23.65 | ≈ 35 |
| Nidwalden | 23.60 | ≈ 35 |
| Schaffhausen | 22.45 | ≈ 34 |
| Schweizer Durchschnitt | 29.30 | ≈ 44 |
Der NAV Hauswirtschaft — der Normalarbeitsvertrag für die Hauswirtschaft — legte ab dem 1. Januar 2026 Mindeststundenlöhne von CHF 20.35 ohne Ausbildung, CHF 22.30 mit vier oder mehr Jahren Erfahrung oder einem EBA und CHF 24.55 mit einem EFZ fest, eine Erhöhung um 2%, verlängert bis Ende 2028. Fast jede Seite, die ihn zitiert, übergeht den Geltungsbereich: er schliesst Personen, die überwiegend Kinder betreuen, ausdrücklich aus, gilt erst ab fünf Stunden pro Woche bei derselben Arbeitgeberin und gilt in Genf gar nicht. Eine reine Nanny in Zürich, Zug, Schwyz, Aargau, Bern oder der Waadt hat damit überhaupt keine gesetzliche Lohnuntergrenze — den Lohn setzt der Markt. Beachten Sie zudem, dass diese Minima vor den Ferien- und Feiertagszuschlägen gelten: das offizielle Rechenbeispiel macht aus CHF 20.35 rund CHF 22.15 — sobald 8,33% Ferien- und 0,39% Feiertagszuschlag dazukommen.
Kantonale Mindestlöhne gelten dort, wo es sie gibt, auch für Privathaushalte. In Kraft für 2026: Genf CHF 24.59, Stadt Luzern CHF 22.75, Basel-Stadt CHF 22.20 (der offizielle Text sagt zur Anwendung auf Privathaushalte nichts Ausdrückliches), Jura CHF 21.40, Neuenburg CHF 21.35 und Tessin CHF 20.00–20.50 je nach Branche. Genf hat auch das einzige kantonale Instrument, das die Kinderbetreuung ausdrücklich erfasst, den CTT-EDom: eine 45-Stunden-Woche, CHF 24.59 ohne Qualifikation, CHF 24.85 mit AFP oder vier Jahren Erfahrung, CHF 25.11 mit CFC, dazu festgelegte Nachtzuschläge. Die CHF 23.90 der Stadt Zürich und die CHF 23.00 von Winterthur wurden für rechtsgültig erklärt, sind aber nicht in Kraft: ein Datum des Inkrafttretens fehlt und mindestens sechs Monate Vorlauf sind zugesichert — budgetieren Sie also noch nicht damit.
Vier wirklich unterschiedliche Lösungen, umgerechnet auf die Betreuungsstunde, damit sie überhaupt vergleichbar werden. Eine davon ist günstiger als wir — und es ist nicht die, die Sie vielleicht erwarten.
Sie werden diese Zahlen ohnehin selbst nachrechnen, deshalb sollen Sie sie lieber hier finden, als sich später getäuscht zu fühlen. Jeder dieser Punkte ist ein echter Nachteil davon, Kinderbetreuung als Dienstleistung zu kaufen.
Eine Nanny wird pro Haushalt bezahlt. Wir verrechnen pro Kind. Eine direkt angestellte Nanny zu CHF 44.87 pro Betreuungsstunde betreut zwei Kinder für rund CHF 22 pro Kind und Stunde; zwei Kinder bei uns auf der Stufe Qualifiziert kosten CHF 90.80 pro Stunde inkl. MwSt. Es gibt keine Rechnung, die uns dort günstiger macht, und wir erfinden auch keine. Auf der anderen Seite der Waage stehen rund CHF 85’000 pro Jahr an Arbeitgeberpflichten, eine einmalige Gebühr, die Lohnfortzahlungsskala, Ferienwochen, die Sie selbst überbrücken, und die Lohnadministration. Wenn Sie viele Stunden pro Woche für zwei oder drei Kinder brauchen und bereit sind, Arbeitgeberin zu sein, stellen Sie direkt an — und nutzen Sie die Rechnung auf dieser Seite, um es mit offenen Augen zu tun.
Private Kita-Plätze in Zürich kosten CHF 131–149 pro Tag, der städtische Zürcher Tarif ist bei CHF 120 gedeckelt und kommunale Ansätze liegen einkommensabhängig deutlich darunter; Zug liegt bei rund CHF 110–140 und zahlt ab dem 1. August 2026, unabhängig von Einkommen und Vermögen, einen pauschalen kantonalen Beitrag von 33%. Pro Betreuungsstunde sind das CHF 12.50–14.20 in einer privaten Zürcher Kita, gegenüber rund CHF 45 für Eins-zu-eins-Betreuung zu Hause. Eine Tagesfamilie oder Tagesmutter ist noch günstiger — CHF 6.00–13.50 pro Stunde und Kind. Die Schweiz ist im internationalen Vergleich wirklich teuer — die OECD beziffert die Nettokosten der Kinderbetreuung auf rund 35% eines Durchschnittseinkommens gegenüber einem OECD-Schnitt unter 14% —, aber dieser Vergleich betrifft Gruppenbetreuung, und Gruppenbetreuung ist nicht das, was eine Nanny ist.
Auf unseren Ansätzen liegen 8,1% Schweizer MwSt, und ein Privathaushalt kann sie nicht zurückfordern. Löhne an eine direkt angestellte Nanny tragen gar keine MwSt — die einmaligen Gebühren von Rekrutierungsfirmen dagegen schon, zusätzlich zur Gebühr. Praktisch ist die MwSt das, was aus CHF 42 die CHF 45.40 macht, und der grösste einzelne Grund, weshalb unsere Stufe Qualifiziert eine Direktanstellung nicht klar unterbietet: ohne sie stünden CHF 42 gegen CHF 44.87 und das wäre ein deutlicher Sieg. Wir schreiben auf dieser Seite überall die Zahl inklusive MwSt hin statt der schmeichelhafteren, weil die inklusive Zahl das ist, was Ihr Konto verlässt.
Wenn Sie nur eine Handvoll Stunden pro Woche brauchen — ein paar Nachmittage, ein fester Abend zu zweit —, bleibt der Haushalt im vereinfachten Abrechnungsverfahren: eine pauschale Quellensteuer von 5%, AHV und ALV zu je 6,4%, eine Abrechnung pro Jahr, kostenlos über die kantonale Ausgleichskasse, und keine Pensionskasse, weil der Lohn die BVG-Schwelle von CHF 22’680 nie erreicht. Der Vollkostenfaktor liegt dort näher bei ×1.3 als bei ×1.5, und der Papierkram ist tatsächlich leicht. Unsere Antwort bei diesem Volumen heisst Bequemlichkeit, Überprüfung und Ersatzbetreuung, nicht Preis — und wenn Sie es lieber selbst machen, liegen die Obergrenzen bei CHF 22’680 pro angestellter Person und CHF 60’480 pro Haushalt und Jahr.
Publizierte Preislisten von Schweizer und internationalen Anbietern, die für Schweizer Familien Nannys rekrutieren, Stand Juli 2026. Jede Zahl unten stammt von der öffentlichen Preisseite des Anbieters selbst — was diese Tabelle bereits ungewöhnlich macht, denn die meisten haben gar keine.
| Anbieter | Anmeldung | Einmalige Gebühr | Garantie |
|---|---|---|---|
| BeeBoo · GE/VD | CHF 400 bei unbefristetem Vertrag | 9% des Bruttojahreslohns | — |
| Happy Home · ZH | — | 100% des ersten Monatsbruttolohns ≈ 8,3% | 3 Monate |
| Good-People · GE/VD | CHF 199 | 9–12% Vollzeit, 12–18% Teilzeit, mind. CHF 2’800 — MwSt als geschuldet ausgewiesen | 6 Monate |
| Priorité Enfants · GE | CHF 200 + MwSt | 10% des Bruttojahreslohns | 3 Monate |
| Ma Nanny · Lausanne | — | 10%, mindestens CHF 1’500 | — |
| Rockmybaby Swiss | CHF 250 | 12% unbefristet, 15% temporär, exklusive MwSt | 3 Monate |
| Agentur Mary Poppins · ZH | CHF 690 + MwSt (CHF 890 in BS/BE/LU) | ab 17% des durchschnittlichen Bruttojahreslohns | 12 Monate |
| NannyLink | CHF 160, +40 ausserhalb ZH | pauschal CHF 2’990 junior / CHF 3’990 senior | — |
| Nanny & Butler · international | — | 22% des Jahreslohns | 3 Monate |
| Rundil | Keine | CHF 0 — wir sind keine Vermittlungsagentur | Laufende Ersatzbetreuung |
Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist der grösste Kostenblock einer Direktanstellung, dem keine konkurrierende Seite eine Zahl gibt. OR 324a setzt sie im ersten Dienstjahr auf mindestens drei Wochen fest, danach gilt die kantonale Skala, die das Arbeitsgericht am Arbeitsort anwendet.
| Dienstjahr | Zürcher Skala | Berner Skala | Basler Skala |
|---|---|---|---|
| Jahr 1 | 3 Wochen | 3 Wochen | 3 Wochen |
| Jahr 2 | 8 Wochen | 1 Monat | 2 Monate |
| Jahr 3 | 9 Wochen | 2 Monate | 2 Monate |
| Jahr 4 | 10 Wochen | 2 Monate | 3 Monate |
| Jahr 5 | 11 Wochen | 3 Monate | 3 Monate |
| Jahre 6–9 | 12–15 Wochen | 3 Monate | 3 Monate |
| Jahr 10 | 16 Wochen | 4 Monate | 3 Monate |
| Jahr 11 und danach | 17+ Wochen, +1 Woche pro Jahr | 4–6 Monate | 4–5 Monate |
Betreuungskosten sind bis zu einem Höchstbetrag pro Kind abzugsfähig, beim Bund wie im Kanton. Die Höchstbeträge sind klar; die Behandlung eines Nannylohns ist es nicht, und die Behandlung eines in Rechnung gestellten Betreuungsdienstes ist eher eine offene Frage als eine geklärte Antwort.
| Ebene | Maximaler Abzug pro Kind | Hinweise |
|---|---|---|
| Direkte Bundessteuer | CHF 25’800 | Anwendbar ab dem 1. Januar 2026, indexiert ab einer gesetzlichen Basis von CHF 25’000 |
| St. Gallen | CHF 26’800 | Die höchste kantonale Obergrenze |
| Genf | CHF 26’392 | — |
| Zug | CHF 25’400 | — |
| Zürich | CHF 25’300 | — |
| Aargau | CHF 25’000 | Ein Nannylohn muss aufgeteilt werden; der Anteil Hausarbeit wird zuerst herausgerechnet |
| Luzern | CHF 20’200 | — |
| Bern | CHF 16’000 | Eine Nanny oder ein Au-pair zählt zu 50% des Nettolohns gemäss Lohnausweis |
| Waadt | CHF 15’200 | — |
| Schwyz | CHF 8’000 | Eine Haushalthilfe zählt zu einem Viertel des Nettolohns, ein Au-pair zur Hälfte |
Das Kind muss unter 14 sein und in Ihrem Haushalt leben. Die Kosten müssen in einem direkten kausalen Zusammenhang mit Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Erwerbsunfähigkeit stehen — Betreuung, damit Sie einen Abend ausgehen können, ist nicht abzugsfähig. Die Betreuung muss durch Dritte erfolgen, ein Elternteil, das sein eigenes Kind hütet, fällt also weg. Die Kosten müssen belegt sein, durch eine Rechnung, einen Lohnausweis oder Lohnaufzeichnungen mit dem Namen des Kindes. Und jede Subvention muss abgezogen werden, bevor der Abzug geltend gemacht wird. Einmalige Rekrutierungsgebühren sind mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht abzugsfähig, weil sie Rekrutierungs- und nicht Betreuungskosten sind — wir fanden dazu keine Quelle in die eine oder andere Richtung. Weiter voraus: das eidgenössische UKibeG soll 2027 in Kraft treten, mit einem Monatsbeitrag von höchstens CHF 500 pro Kind.
Wir halten das für gut vertretbar und behaupten es trotzdem nicht als Tatsache, denn kein Entscheid, den wir finden konnten, behandelt einen in Rechnung gestellten, verwalteten Kinderbetreuungsdienst direkt. Die Überlegung geht so: eine Rundil-Rechnung ist strukturell identisch mit einer Rechnung von Kita, Hort oder Tagesfamilien — Betreuungskosten durch Dritte, mit Kind und Stunden benannt — und diese sind unstrittig voll abzugsfähig. Der Lohn einer direkt angestellten Nanny wird dagegen in mehreren Kantonen ausdrücklich gekürzt: 50% in Bern, 25% in Schwyz und in Aargau anteilig. Für einen Haushalt in einem dieser Kantone kann diese Ungleichbehandlung ins Gewicht fallen. Es ist eine Frage, die Sie mit Ihren eigenen Zahlen einer Schweizer Steuerberatung stellen sollten, bevor Sie sich darauf verlassen — uns ist lieber, Sie fragen nach, als dass Sie uns einfach glauben.
Die meisten Schweizer Betreuungspreise gibt es nur auf Anfrage. Wir publizieren vier Zahlen, stellen den Betrag inklusive MwSt daneben und zeigen Ihnen auf dem Rest dieser Seite die echten Kosten der Alternative, damit Sie uns daran messen können. Das ist keine Grosszügigkeit; es ist das einzige Argument, das eine rechnende Familie mit einer Tabelle überlebt. Der Ansatz gilt landesweit — eine Familie in Zug zahlt genau so viel wie eine Familie in Zürich, obwohl eine Nanny in Zug rund CHF 2 pro Stunde mehr kostet, wenn man sie anstellt.
Sie sehen den Stundenansatz, den Ansatz inklusive MwSt und das Wochentotal, bevor Sie uns kontaktieren. Kein Offertprozess, kein Erstgespräch, keine Gebühr, die bei der Unterschrift auftaucht.
Rundil stellt jede Nanny an. Ihr Haushalt meldet sich nie bei einer Ausgleichskasse an, rechnet nie AHV ab, tritt keiner Pensionskasse bei und unterschreibt keinen Arbeitsvertrag.
Ferienwochen werden nicht verrechnet, ein 48 Stunden vorher abgesagter Einsatz kostet nichts, und die Lücke zwischen bezahlt und geleistet, die eine Direktanstellung um 15% verteuert, ist hier schlicht nicht Teil der Rechnung.
Keine Kündigungsfrist, keine Mindestlaufzeit, keine Austrittskosten. Eine Direktanstellung trägt je nach Dienstdauer gesetzliche Fristen von einem bis drei Monaten — und eine einmalige Gebühr, die Sie bereits ausgegeben haben.
Drei Gruppen von Dingen, die Sie sonst einzeln kaufen, organisieren oder tragen müssten. Genau das unterscheidet einen verwalteten Ansatz von einem Lohn.

Vier Stufen, ein Ansatz für die ganze Schweiz, verrechnet pro Kind bei einem Mindesteinsatz von zwei Stunden. Wir zeigen den Nettoansatz und den Ansatz inklusive MwSt, denn der zweite ist das, was Sie tatsächlich zahlen.
| Stufe | Passt am besten für | Ansatz exkl. MwSt | Inkl. 8,1% MwSt |
|---|---|---|---|
| Qualifiziert | Geprüft, mit Strafregisterauszug, solider Betreuungserfahrung | CHF 42/Std. | CHF 45.40/Std. |
| ErfahrenAm häufigsten gewählt | Mehrere Jahre Erfahrung, starke überprüfte Referenzen | CHF 47/Std. | CHF 50.81/Std. |
| Experte | Abschluss in Pädagogik oder Kinderbetreuung, mit dem Primarlehrplan vertraut | CHF 54/Std. | CHF 58.37/Std. |
| Flex | Kurzfristig, ausserhalb der Bürozeiten, am Wochenende und in den Ferien | CHF 55/Std. | CHF 59.46/Std. |
| Was eine Woche kostet, inkl. MwSt | Einsatz von 2 Stunden | 8 Std./Woche | 12 Std./Woche | 20 Std./Woche |
|---|---|---|---|---|
| Qualifiziert · CHF 42/Std. | CHF 90.80 | CHF 363 | CHF 545 | CHF 908 |
| Erfahren · CHF 47/Std. | CHF 101.61 | CHF 406 | CHF 610 | CHF 1’016 |
| Experte · CHF 54/Std. | CHF 116.75 | CHF 467 | CHF 700 | CHF 1’167 |
| Flex · CHF 55/Std. | CHF 118.91 | CHF 476 | CHF 713 | CHF 1’189 |
Ein fester Wochenrhythmus, planbar verrechnet. Von beiden der günstigere, wenn Ihre Stunden stabil sind.
Für Wochen, die variieren. Sie zahlen nur die genutzten Stunden, mit einer Verwaltungspauschale auf den Stufenansatz.
Drei Schritte — und der Preis ändert sich bei keinem davon.
Mit dem Rechner oben sehen Sie den Wochen- und Monatsbetrag inklusive MwSt. Nichts auf dieser Seite versteckt sich hinter einem Anfrageformular.
Schicken Sie uns Alter, Stunden und Adresse. Keine einmalige Gebühr, keine Anmeldegebühr, kein Vertrag zum Verhandeln und nichts, was Sie für eine Mindestlaufzeit unterschreiben.
Ihre Nanny wird innerhalb von 48–72 Stunden zugewiesen und per WhatsApp bestätigt. Die Rechnung weist Stunden und MwSt aus. Keine Lohnabrechnung, keine AHV, keine Meldungen.
Vier Haushalte, vier verschiedene Gründe für einen Kostenvergleich — und vier verschiedene richtige Antworten.
Sie haben den Kita-Tarifrechner im anderen Tab offen. Die ehrliche Antwort lautet: die Kita ist pro Stunde günstiger, und diese Seite zeigt, um wie viel — die Frage wird damit, was der Unterschied Ihnen bringt.
Die AHV-Abrechnung, das Lohnblatt und den Pensionskassenabzug kennen Sie. Was Sie womöglich noch nicht bepreist haben, sind die Lohnfortzahlungsskala und die 286 Stunden pro Jahr, die Sie zahlen und nicht erhalten.
Sie kalkulieren die Kinderbetreuung, bevor der Umzug unterschrieben ist. Nehmen Sie die Kantonstabelle, wenden Sie den Faktor an, und Sie haben eine belastbare Jahreszahl fürs Familienbudget.
Acht oder zwölf Stunden pro Woche rechtfertigen es nicht, Arbeitgeberin zu werden. Bei diesem Volumen würde allein die einmalige Gebühr pro Stunde mehr kosten als die Betreuung selbst.
Wir haben mit Rundil Childcare wunderbare Erfahrungen gemacht. Unser Kind hat sich von Anfang an wohlgefühlt, und die Kommunikation mit uns war immer klar und beruhigend. Unsere Wochenplanung ist dadurch deutlich einfacher geworden.
Rundil hat uns zu einer verlässlichen Unterstützung für unsere beiden Kinder nach der Schule verholfen. Die Betreuung ist herzlich, aufmerksam und zuverlässig, und die Kinder freuen sich wirklich auf die gemeinsame Zeit. Wir sind sehr zufrieden.
Wir brauchten eine gelegentliche Betreuung, die zu unseren wechselnden Arbeitszeiten passt. Der Ablauf war unkompliziert, und die Unterstützung war professionell und zugewandt. Es beruhigt zu wissen, dass jemand da ist, wenn wir Hilfe brauchen.
Unsere Tochter hat sich sehr schnell eingelebt und wirkt nach jedem Einsatz glücklich und entspannt. Besonders schätzen wir den regelmässigen Austausch und die sorgfältige Rücksicht auf ihren Tagesablauf. Rundil ist für unsere Familie eine grosse Stütze.
Wir haben Rundil für eine Abendbetreuung angefragt und waren sehr zufrieden. Alles lief ruhig und professionell ab, und unsere Kinder haben sich sicher und wohlgefühlt. Wir würden den Dienst jederzeit wieder nutzen.
Die Betreuung ist zuverlässig, freundlich und passt sehr gut zu unserer Familie. Unser Sohn geniesst die Aktivitäten und die Aufmerksamkeit, wir schätzen die Pünktlichkeit und die gute Kommunikation. Das gibt uns echte Ruhe im Kopf.
Rundil verrechnet überall in der Schweiz denselben Ansatz. Was sich von Kanton zu Kanton ändert, sind die Kosten der Alternative — der Abstand zwischen selbst anstellen und bei uns buchen ist deshalb in der Waadt am grössten und in Zug am kleinsten.
Die zwei Listen, die eine Preisseite publizieren sollte und fast keine publiziert.
Alles, was ein Haushalt sonst selbst kaufen, organisieren oder tragen müsste. Eine Zeile auf einer Rechnung — und nichts wird neu gerechnet, wenn Ihre Nanny Geburtstag hat und ihre Altersgutschrift eine Stufe höher springt.
Wer nach den Kosten einer Nanny in der Schweiz sucht, bekommt einen Lohn. Vergleichsportale setzen ihn zwischen CHF 23 und CHF 25 pro Stunde an, Vertragsdaten sagen CHF 29.30, Anbieter spannen von CHF 22 für eine Junior-Kraft bis CHF 40 für eine Spezialistin. Jede dieser Zahlen beantwortet die Frage was verdient eine Nanny. Eltern fragen aber was kostet mich eine Nanny, und dazwischen liegt ungefähr der Faktor eineinhalb. Die Differenz besteht aus fünf Dingen — 13 Monatslöhne, wo sie vereinbart sind, sieben einzelne Arbeitgeberbeiträge, eine amortisierte einmalige Gebühr, ein Lohn-Abo und die unbequeme Tatsache, dass ein Fünftel eines Arbeitsmonats bezahlt und nicht geleistet wird. Diese Seite führt alle fünf durch ein einziges gerechnetes Beispiel, statt sie als „rund 15%" zusammenzufassen — denn „rund 15%" macht das Budget einer Familie um CHF 15’000 pro Jahr falsch.
Unser eigener Ansatz stammt aus derselben Rechnung. Qualifiziert liegt mit CHF 45.40 pro Stunde inklusive MwSt bei einem Kind 50 Rappen neben den echten Kosten einer Direktanstellung, und wir publizieren das lieber, als eine Ersparnis zu behaupten, die man mit einem Taschenrechner widerlegen kann. Das Argument für Kinderbetreuung als Dienstleistung ist nicht der Preis, sondern das, was aus dem Preis verschwindet: die Anmeldung als Arbeitgeberin, AHV, BVG, FAK und UVG, die einmalige Gebühr von CHF 6’000 bis 12’000, die kantonale Lohnfortzahlungsskala, die im zweiten Jahr acht Wochen Lohn erreicht, die vier Ferienwochen, die Sie finanzieren und zusätzlich überbrücken müssen, die Kündigungsfrist und das Risiko von CHF 40’000 Busse bei einem Fehler im Schweizer Arbeitsrecht. Es gibt Situationen, in denen sich dieser Tausch nicht lohnt — zwei Kinder, viele Stunden und ein Haushalt, der gerne Arbeitgeberin ist —, und sie stehen auf dieser Seite, statt dass Sie sie entdecken müssen. Gegen eine Kita hält preislich ohnehin keine Nanny mit.
Nehmen Sie den kantonalen Durchschnittslohn aus der Tabelle oben oder den Lohn, der Ihnen tatsächlich genannt wurde. Multiplizieren Sie mit 1.5 für eine mittlere Schätzung, mit 1.29 — wenn Sie die Nanny privat und ohne Rekrutierungsfirma finden und sie jung genug für eine kleine Altersgutschrift ist, oder mit 1.71 — wenn eine Gebühr von 17% dazukommt und sie in den Fünfzigern ist. Das sind Ihre Kosten pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde. Vergleichen Sie sie dann mit CHF 45.40, CHF 50.81 oder CHF 58.37 pro Kind inklusive MwSt — und denken Sie daran, dass vor unserer Zahl keine einmalige Gebühr steht, hinter ihr keine Arbeitgeberpflicht und um sie herum keine Mindestlaufzeit. Führt die Rechnung Sie zur Direktanstellung, nutzen Sie diese Seite, um es sauber zu machen: bei der Ausgleichskasse anmelden, UVG-Deckung abschliessen, die BVG-Schwelle prüfen und eine Krankentaggeldversicherung abschliessen. Führt sie Sie zu einer Dienstleistung, ist der Ansatz, den Sie hier gesehen haben, der Ansatz, den Sie zahlen — in jedem Kanton, ab der ersten Rechnung.
CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. 8,1% MwSt, pro Kind, mindestens zwei Stunden. Keine einmalige Gebühr, keine Anmeldegebühr, kein Arbeitgeberpapierkram und keine Mindestlaufzeit — eine geprüfte, englischsprachige Nanny, zugewiesen in 48 bis 72 Stunden.