Wer in der Schweiz eine Nanny anstellen will, wird im selben Moment Arbeitgeber. Ab dem ersten Franken schuldet Ihr Haushalt AHV, einen Lohn auf oder über dem NAV-Minimum 2026 von CHF 20.35 pro Stunde, Unfallversicherung, Ferienlohn und eine gesetzliche Kündigungsfrist. Diese Seite führt jede einzelne dieser Pflichten auf, rechnet sie ehrlich durch und vergleicht die drei legalen Wege — auch jenen, der günstiger ist als wir.
Zuerst die direkte Antwort, denn die meisten Familien kommen zu dieser Frage, wenn die Betreuung längst läuft und nirgends angemeldet ist.
Eine Nanny anstellen heisst in der Schweiz: Sie beschäftigen jemanden im eigenen Haushalt. Es gibt keinen selbständigen Nanny-Status, auf den sich eine Privatfamilie berufen könnte, und keine Grenze, unterhalb derer Hausarbeit von den Sozialversicherungen ausgenommen wäre. Ab der ersten Stunde sind Sie Arbeitgeber: Sie melden sich bei Ihrer kantonalen Ausgleichskasse an, rechnen AHV, IV, EO und ALV ab, versichern sie gegen Unfall und stellen einen Lohnausweis aus.
Auch der Lohn ist keine reine Privatsache. Der eidgenössische NAV Hauswirtschaft setzt in allen Kantonen ausser Genf verbindliche Mindeststundenlöhne, und Kinderbetreuung fällt ausdrücklich darunter. Ab Januar 2026 gelten CHF 20.35 ohne Ausbildung, CHF 22.30 mit vier oder mehr Jahren Erfahrung oder einem EBA und CHF 24.55 mit einem EFZ — ohne Ferien- und Feiertagszuschlag, ab durchschnittlich fünf Wochenstunden bei derselben Familie.
Es gibt drei legale Wege, und diese Seite vergleicht sie fair. Weg eins ist die direkte Anstellung mit einem Lohnabrechnungs-Abo wie quitt oder Clino — in barem Geld tatsächlich der günstigste, im Rechenbeispiel unten rund CHF 38.40 pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde. Weg zwei ist ein privater Arbeitsvermittler, der die Person findet und Ihnen die Arbeitgeberrolle trotzdem überlässt. Weg drei ist ein betreuter Dienst, bei dem der Anbieter Arbeitgeber ist.
Rundil ist Weg drei. Wir stellen die Nanny an, deshalb meldet Ihr Haushalt nichts an und trägt weder AHV, BVG und UVG noch Lohnadministration. Sie erhalten eine Rechnung zu CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde zzgl. 8,1% MwSt., pro Kind, mindestens zwei Stunden, und zahlen nur geleistete Stunden. Das ist pro Stunde mehr Bargeld als die direkte Anstellung — entscheiden Sie unten, ob Ihnen die Differenz das wert ist.
Jede ehrliche Fassung dieser Entscheidung beginnt mit dem Eingeständnis, dass es drei davon gibt — und dass der günstigste nicht der ist, den wir verkaufen.
Fast jeder Text zu diesem Thema stammt von jemandem, der genau einen Weg zu verkaufen hat. Wir gehören zur dritten Sorte, nehmen Sie das also als Prüfstein für den Rest der Seite: Wenn Sie Zeit für eine seriöse Suche haben und bereit sind, Arbeitgeber zu sein, ist die direkte Anstellung mit einem Lohnabrechnungs-Abo der günstigste legale Weg, Betreuung ins eigene Zuhause zu holen.
Sie finden die Nanny, Sie unterschreiben den Vertrag, Sie sind Arbeitgeber. Ein Abo wie Clino (CHF 19.90 pro Monat, 26 Kantone) oder quitt übernimmt Anmeldung, Lohnabrechnung, die AHV- und UVG-Meldungen, die Quellensteuer und den Lohnausweis.
Was Sie gewinnen: die tiefsten Stundenkosten der drei Wege und die volle Kontrolle darüber, wer bei Ihnen zu Hause ist.
Was Sie tragen: die Suche, die Referenzgespräche, den Strafregisterauszug, die Ferien- und Feiertagsstunden, die Sie bezahlen und für die Sie keine Betreuung erhalten, den Lohn im Krankheitsfall, die Kündigungsfrist — und den Tag, an dem Ihre einzige Betreuungsperson krank anruft.
Ein Arbeitsvermittler sucht, prüft und stellt Kandidatinnen vor und stellt der Familie dafür eine Gebühr. Sobald die Betreuung beginnt, sind Sie trotzdem Arbeitgeber: Der Vertrag läuft zwischen Ihrem Haushalt und der Nanny, und jede Pflicht weiter unten gehört Ihnen.
Was Sie gewinnen: Die Suche ist erledigt, von jemandem mit einem Pool an Kandidatinnen, den Sie über ein Inserat nie erreichen würden.
Was Sie tragen: die gesamte Arbeitgeberrolle, dazu eine Gebühr. Kein Schweizer Anbieter, den wir finden konnten, publiziert seine Gebühr an Familien, deshalb nennt diese Seite keine Spanne. Dazu kommt eine Bewilligungsfrage und eine Busse, die bei der Familie landet — beides weiter unten.
Der Anbieter stellt die Nanny an und liefert Kinderbetreuung als Dienstleistung. Ihre Familie unterschreibt keinen Arbeitsvertrag, meldet sich bei keiner Ausgleichskasse an und reicht nichts ein.
Was Sie gewinnen: keine Lohnabrechnung, keine AHV, BVG oder UVG in Ihrem Namen, Ersatz bei Krankheit und Ferien, geprüfte Betreuungspersonen, die Haftung beim Anbieter, keine Kündigungsfrist.
Was Sie tragen: einen höheren Stundenpreis und ein Stück weniger Kontrolle — Sie kaufen eine Dienstleistung, statt eine Person anzustellen.
Das ist die Pflicht, die Familien am häufigsten falsch einschätzen, und die mit den unnachsichtigsten Grenzregeln.
Arbeit in einem Privathaushalt ist ab dem ersten verdienten Franken beitragspflichtig — kein Minimum, keine Ausnahme nach dem Muster „sie macht ja nur ein paar Stunden“. Ihr Haushalt meldet sich als Arbeitgeber bei der kantonalen Ausgleichskasse an, zieht ihren Anteil an AHV, IV, EO und ALV ab, legt den Arbeitgeberanteil dazu und rechnet in dem Rhythmus ab, den die Kasse vorgibt.
Zwei Ausnahmen kursieren in Elternforen, und keine davon leistet, was Familien glauben. Die Regel für CHF 2’300 gilt für Hausarbeit überhaupt nicht: Eine Nanny mit CHF 1’800 Jahreslohn ist voll beitragspflichtig. Die Haushaltsgrenze von CHF 750 gilt nur für Angestellte bis 25 Jahre, und nur, wenn sie die Beiträge nicht verlangt. Wird sie überschritten, wird der ganze Jahreslohn beitragspflichtig.
| Grenze, von der Sie gelesen haben | Gilt sie für eine Nanny? | Was tatsächlich passiert | Wer entscheidet |
|---|---|---|---|
| CHF 2’300 geringfügiger Lohn | Nein | Für Hausarbeit ausgeschlossen — die Beitragspflicht beginnt beim ersten Franken | Bundesrecht |
| CHF 750 pro Haushalt und Jahr | Nur bis Alter 25 | Wird sie überschritten, wird der ganze Jahreslohn beitragspflichtig | Sie darf die Beiträge trotzdem verlangen |
| „Sie stellt mir als Selbständige Rechnung“ | Nein | Den Status bestimmt die Ausgleichskasse, nicht die Parteien | Kantonale Ausgleichskasse |
| „Das läuft bar unter Bekannten“ | Nein | Schwarzarbeit, mit Nachzahlungen und Sanktionen | Kantonale Behörden |
Für kleine Arbeitgeberhaushalte gibt es eine leichtere Spur: das vereinfachte Abrechnungsverfahren. Sie rechnen einmal jährlich ab, und die Quellensteuer beträgt pauschal 5 % — 0,5 % Bund plus 4,5 % Kanton und Gemeinde —, womit die Steuer auf diesem Einkommen abgegolten ist. Die Deklaration ist bis zum 30. Januar fällig.
Nützlich, und gedeckelt. Keine einzelne angestellte Person darf mehr als CHF 22’680 im Jahr verdienen, und die gesamte Lohnsumme des Haushalts darf CHF 60’480 nicht übersteigen. Wird eine der beiden Grenzen überschritten, wechseln Sie ins ordentliche Verfahren. Bei CHF 30 pro Stunde entsprechen CHF 22’680 genau 756 Stunden — rund 14,5 Stunden pro Woche.
Unsere Herleitung aus der publizierten Grenze, keine amtliche Zahl. Beim NAV-Minimum von CHF 20.35 ohne Ausbildung wird dieselbe Grenze bei rund 21,4 Wochenstunden erreicht.
Der NAV Hauswirtschaft ist ein eidgenössischer Normalarbeitsvertrag mit verbindlichen Mindestlöhnen, und die Kinderbetreuung ist in seinem Geltungsbereich ausdrücklich genannt.
Viele Familien gehen davon aus, der Lohn im Privathaushalt sei Verhandlungssache. Ist er nicht. Der Normalarbeitsvertrag Hauswirtschaft setzt verbindliche Mindeststundenlöhne für Hausangestellte, und sein Geltungsbereich nennt Kinderbetreuer ausdrücklich — eine Nanny fällt also klar darunter. Er greift ab durchschnittlich fünf Wochenstunden bei derselben Familie.
Die Ansätze stiegen am 1. Januar 2026 um 2 %, beschlossen am 5. Dezember 2025, und die Verordnung läuft bis 31. Dezember 2028. Wer CHF 19.95, CHF 21.85 oder CHF 24.05 nennt, zitiert 2025. Genf steht ausserhalb des eidgenössischen NAV und führt einen eigenen contrat-type mit höherem Minimum.
| Kategorie | NAV 2026 brutto/Std. | Wert 2025 — nicht verwenden | Typisches Profil |
|---|---|---|---|
| Ohne Ausbildung | CHF 20.35 | CHF 19.95 | Keine formale Ausbildung in Kinderbetreuung |
| Ohne Ausbildung, mit 4+ Jahren Erfahrung im Fach oder mit EBA | CHF 22.30 | CHF 21.85 | Erfahrene Betreuungsperson oder zweijähriges eidgenössisches Attest |
| Mit EFZ | CHF 24.55 | CHF 24.05 | Dreijährige eidgenössische Lehre, z. B. Fachfrau Betreuung EFZ |
Eine Familie, die eine Nanny für zwei Schulwege und einen Mittwochnachmittag einsetzt, liegt bereits im NAV. Unter fünf Stunden sind Sie ausserhalb des Mindestlohns, aber nicht ausserhalb von AHV oder Unfallversicherung.
Zwei Versicherungen, die Ihr Haushalt im eigenen Namen abschliessen muss — mit zwei sehr unterschiedlichen Auslösern.
Erreicht ihr Jahreslohn die BVG-Eintrittsschwelle 2026 von CHF 22’680, wird die berufliche Vorsorge obligatorisch. Ihr Haushalt muss sich einer Pensionskasse anschliessen, sie anmelden, ihren Anteil abziehen und mindestens den gleich hohen Arbeitgeberanteil zahlen. Versichert ist der koordinierte Lohn: Bruttolohn minus Koordinationsabzug von CHF 26’460, oder minus 30 %, wo das gilt.
Eine Zahl, die wir aus der Schwelle 2026 und dem NAV-Minimum ohne Ausbildung hergeleitet haben — sie ist nicht amtlich publiziert. Bei einem Marktlohn von CHF 30.00 brutto ist dieselbe Schwelle schon bei rund 14,5 Wochenstunden erreicht: Eine besser bezahlte Nanny überschreitet sie früher, nicht später.
Eine Nanny mit drei vollen Wochentagen liegt fast sicher im BVG-Obligatorium; eine mit zwei Nachmittagen vermutlich nicht — und eine Lohnerhöhung kann Sie hineinziehen. Beachten Sie: quitt nennt eine veraltete Schwelle von CHF 21’330, während Clino die korrekten CHF 22’680 führt.
Jede angestellte Person ist obligatorisch gegen Unfall versichert, und für Privathaushalte gibt es keine Ausnahme. Unter acht Wochenstunden ist Ihre Nanny nur gegen Berufsunfall versichert — und der Weg zu Ihnen und zurück zählt als Berufsunfall, also genau das Risiko, das eine Nanny auf dem Schulweg trägt. Ab acht Stunden ist auch der Nichtberufsunfall gedeckt.
| Wochenstunden bei Ihnen | Berufsunfall | Nichtberufsunfall | Wer zahlt die Prämie |
|---|---|---|---|
| Unter 8 Stunden | Obligatorisch | Nicht gedeckt — der Arbeitsweg zählt als Berufsunfall | Arbeitgeber |
| 8 Stunden oder mehr | Obligatorisch | Obligatorisch | Arbeitgeber, den NBU-Teil die angestellte Person |
| Jedes Pensum | CHF 148’200 | CHF 148’200 | Höchstversicherter Verdienst, keine Haftungsgrenze |
Das Obligationenrecht gilt für eine Nanny in Ihrer Küche genauso wie für eine Angestellte im Büro.
Jede angestellte Person hat Anspruch auf mindestens vier Wochen bezahlte Ferien, auf fünf bis Ende des Jahres, in dem sie 20 wird — vier Wochen, die Sie bezahlen und in denen Sie keine Betreuung erhalten. Beim Stundenlohn wird das als Zuschlag abgegolten.
Wird auf den Bruttostundenlohn aufgeschlagen. Aus CHF 30.00 werden mit dem Zuschlag für vier Wochen CHF 32.50 pro Stunde. Die ganze Mechanik steht auf unserer Seite zum Ferienanspruch einer Nanny.
Zum dreizehnten Monatslohn: Er ist in der Schweiz nicht obligatorisch, und der eidgenössische NAV schreibt keinen vor. Er ist Vertragssache. Feiertage sind kantonal geregelt, und die NAV-Ansätze schliessen beide Zuschläge aus.
Ist Ihre Nanny krank, zahlen Sie den Lohn weiter, und zwar für eine Dauer, die mit den Dienstjahren wächst. Die Skala ist kantonal — Zürich, Basel und Bern führen je eigene Tabellen — und ab dem zweiten Jahr misst sie sich in Wochen. Ohne Krankentaggeldversicherung kommt dieses Geld aus Ihrem Haushalt, und die Ersatzbetreuung zahlen Sie zusätzlich.
Das Arbeitsverhältnis zu beenden ist ein rechtlicher Vorgang mit festen Mindestfristen, immer auf Ende eines Kalendermonats.
| Dienstjahre | Gesetzliche Mindestfrist | Wirksam per | Praktische Folge |
|---|---|---|---|
| Im 1. Dienstjahr | 1 Monat | Ende Kalendermonat | Kündigung am 2. März, Lohn bis 30. April |
| 2. bis 9. Dienstjahr | 2 Monate | Ende Kalendermonat | Zwei Monatslöhne, nachdem das Verhältnis zerbrochen ist |
| Ab dem 10. Dienstjahr | 3 Monate | Ende Kalendermonat | Ein Vierteljahr, bis alles abgewickelt ist |
| Probezeit, schriftlich vereinbart | Kürzer, nach Vereinbarung | Auf jeden Tag | Nur wenn der Vertrag es so festhält |
Der NAV verlangt einen schriftlichen Vertrag, und Ihr Haushalt muss zusätzlich Lohnabrechnungen ausstellen, wo nötig die Quellensteuer abrechnen und jedes Jahr einen Lohnausweis erstellen — fast alles auf Deutsch, Französisch oder Italienisch. Genau daran scheitert die Regelkonformität in vielen internationalen Familien.
Die Prüfpflicht liegt beim Arbeitgeber, und ein Fehler an dieser Stelle ist der schnellste Weg für einen Haushalt, bei den kantonalen Behörden zu landen.
Für Staatsangehörige der EU und der EFTA ist die Anstellung in einem Schweizer Haushalt dank Personenfreizügigkeit unkompliziert. Für Drittstaatsangehörige ist sie es nicht. Zugelassen werden nur Führungskräfte, Spezialistinnen und andere qualifizierte Arbeitskräfte, die Kontingente sind beschränkt, und der Arbeitgeber muss belegen, dass in der Schweiz und im EU/EFTA-Raum niemand Geeignetes verfügbar war — der Inländervorrang.
Eine Stelle als Nanny oder Hausangestellte erfüllt diesen Test in aller Regel nicht. Eine Nanny aus einem Drittstaat muss deshalb bereits einen Ausweis besitzen, der eine Erwerbstätigkeit erlaubt — typischerweise eine Niederlassungsbewilligung C oder eine Aufenthaltsbewilligung B über den Familiennachzug. Bauen Sie Ihre Betreuung nie auf ein Gesuch, von dem Ihnen jemand gesagt hat, es gehe „schon irgendwie durch“.
Erwerbstätigkeit mit Meldung erlaubt. Mindestlohn, AHV, UVG und BVG gelten genau wie bei einer Schweizerin.
Niedergelassene dürfen ohne separaten Arbeitsmarktentscheid angestellt werden. Prüfen Sie den Ausweis selbst, nicht ein Foto davon.
Oft der praktische Weg, auf dem eine Nanny aus einem Drittstaat rechtmässig angestellt werden kann. Lassen Sie sich den Vermerk zeigen.
Die kontingentierte Zulassung ist qualifizierten Fachkräften vorbehalten und dem Inländervorrang unterstellt.
Eine Tabelle, die den ganzen Rechtsteil in eine Entscheidung verwandelt, die Sie an Ihrem Kalender treffen können.
Die Pflichten von oben treffen nicht alle gleichzeitig ein. Sie schalten sich bei unterschiedlichen Wochenstunden zu, deshalb entscheidet die Form Ihrer Woche darüber, wie weit Sie Arbeitgeber werden. Die Zahlen gehen von einem Bruttolohn von CHF 30.00 pro Stunde aus — unsere Annahme, kein publizierter Ansatz.
| Wochenstunden | Jahresbrutto bei CHF 30.00/Std. | Was an diesem Punkt einsetzt | Trifft |
|---|---|---|---|
| Ab der allerersten Stunde | Jeder Betrag | AHV, IV, EO, ALV und Anmeldung bei der Ausgleichskasse; UVG-Berufsunfalldeckung inklusive Arbeitsweg | Arbeitgeber |
| 5 Wochenstunden (Durchschnitt) | CHF 7’800 | Der NAV-Mindestlohn wird für das Arbeitsverhältnis verbindlich | Arbeitgeber |
| 8 Wochenstunden | CHF 12’480 | Zusätzlich wird die Nichtberufsunfalldeckung obligatorisch | Prämie wird der angestellten Person abgezogen |
| Rund 14,5 Wochenstunden | CHF 22’680 | Grenze des vereinfachten Verfahrens erreicht und BVG-Eintrittsschwelle im selben Moment überschritten | Arbeitgeber |
| Jedes Pensum, angestellte Person bis 25 | CHF 750 | Die einzige Ausnahme in der Hausarbeit; wird sie überschritten, wird der ganze Jahreslohn beitragspflichtig | Arbeitgeber |
| Lohnsumme des Haushalts, alle Angestellten | CHF 60’480 | Das vereinfachte Verfahren steht überhaupt nicht mehr zur Verfügung | Arbeitgeber |
Ein böser Zufall in den Zahlen für 2026: Die Grenze des vereinfachten Verfahrens und die BVG-Eintrittsschwelle sind dieselbe Zahl, CHF 22’680. Ein Haushalt verliert also meist am selben Tag die einfache Jahresabrechnung und bekommt dafür einen Pensionskassenanschluss.
Die Zahl, die niemand publiziert — offen genug gerechnet, dass Sie unsere Annahmen ändern und selber nachrechnen können.
Ein vollständiger Basisfall für eine Familie im Kanton Zürich. Der Lohn ist eine Annahme, die darauf angewandten Sätze sind publizierte oder branchenübliche Werte. Worum es geht, ist der Faktor zwischen dem Lohn, den Sie vereinbaren, und dem Geld, das pro geleisteter Betreuungsstunde Ihr Konto verlässt.
Eine Nanny, ein Kind, Kanton Zürich. CHF 30.00 brutto pro Stunde, deutlich über dem NAV-Minimum. 30 Wochenstunden, 48 Arbeitswochen, also 1’440 geleistete Betreuungsstunden.
Vier Wochen Ferien nach Art. 329a, neun bezahlte Feiertage zu je sechs Stunden und fünf bezahlte Krankheitstage — Stunden, die Sie bezahlen und für die Sie keine Betreuung erhalten.
Grundlohnsumme: 1’440 × CHF 30.00 = CHF 43’200. Ferienzuschlag zu 8,33 %: CHF 3’599. Feiertage zu 3,75 %: CHF 1’620. Budget für die Lohnfortzahlung zu 2,08 %: CHF 900.
Bruttojahreslohn: CHF 49’319 — über der BVG-Eintrittsschwelle und über der Grenze des vereinfachten Verfahrens.
| Arbeitgeberposition | Angewandter Satz | Jahresbetrag | Status |
|---|---|---|---|
| AHV / IV / EO | 5,30 % | CHF 2’614 | Obligatorisch |
| ALV Arbeitslosenversicherung | 1,10 % | CHF 543 | Obligatorisch |
| Verwaltungskosten Ausgleichskasse | 0,20 % | CHF 99 | Obligatorisch, Satz variiert |
| FAK Familienzulagen, Zürich | 0,98 % | CHF 483 | Obligatorisch, kantonal |
| UVG-Berufsunfallprämie | 0,70 % | CHF 345 | Obligatorisch, Richtwert |
| BVG-Arbeitgeberanteil | Hälfte von 10 % auf CHF 22’860 | CHF 1’143 | Obligatorisch über CHF 22’680 |
| KTG Krankentaggeld | 1,00 % | CHF 493 | Freiwillig, aber üblich |
| Lohnabrechnungs-Abo (Clino) | CHF 19.90/Monat | CHF 239 | Optionales Hilfsmittel |
| Arbeitgeberkosten gesamt, zusätzlich zur Lohnsumme | — | CHF 5’959 | — |
Ein Faktor von rund 1,28 auf den vereinbarten Bruttolohn. Ein anderer Kanton verschiebt ihn über den FAK-Satz um ein paar Rappen. Die ganze Rechnung steht auf der Seite zu den Nanny-Kosten.
Im Klartext: Eine Nanny selber anzustellen und die Lohnabrechnung über ein Abo laufen zu lassen, kostet rund CHF 38.40 pro geleisteter Betreuungsstunde. Rundils Stufe Qualified kostet CHF 42 ohne MwSt., also CHF 45.40 inklusive — rund CHF 7 mehr pro Stunde, etwa CHF 10’000 im Jahr. Wer Ihnen etwas anderes vorrechnet, rechnet zu eigenen Gunsten.
Was diese CHF 7 kaufen, steht in den nächsten drei Abschnitten: die Suche bereits erledigt, Ersatz an den Tagen, an denen Ihre Nanny nicht kommen kann, die Haftung bei einem Unternehmen und die Möglichkeit, mit 48 Stunden Vorlauf aufzuhören statt mit zwei Monaten. Manche Haushalte stellen trotzdem direkt an — ein gutes Ergebnis, und diese Seite ist geschrieben, damit sie es richtig tun.
Die Zahl für die direkte Anstellung steht oben. Hier ist die andere — mit 8,1% MwSt. bereits drin und ohne Anfrageformular davor.
Der Monatswert rechnet mit 4,33 Wochen — genau die Konvention, mit der Schweizer Lohnbuchhaltungen aus einem Stundenvertrag ein Monatssalär machen. Die Ansätze gelten pro Kind bei mindestens zwei Stunden pro Einsatz, und 8,1% MwSt. stecken schon in den Zahlen rechts. Flex ist der Ansatz auf Abruf für alles, was unter 48 Stunden im Voraus gebucht wird.
Geprüft, mit Strafregisterauszug und englischsprachig — die Stufe für den Alltag.
Mehrere Jahre im Beruf, mit Referenzen, die wir angerufen haben.
Studium in Pädagogik oder Kinderbetreuung, vertraut mit dem Primarlehrplan.
Auf Abruf: unter 48 Stunden Vorlauf, abends, am Wochenende, an Feiertagen.
Kein Rabattargument — wir sind die teurere Spalte. Unterschiedlich ist alles, was hinter den beiden Zahlen steht.
Die Arbeitgeberspalte im Rechenbeispiel oben ist eine echte Rechnung, die jemand bezahlt. Wenn Sie Rundil buchen, bezahlt sie Rundil. Wir sind ein betreuter Kinderbetreuungsservice. Wir stellen die Nanny an, deshalb gehören die AHV-Zahl, die BVG-Zahl, die Unfallversicherung, die Lohnfortzahlung und die Kündigungsfrist uns. Ihr Haushalt meldet sich nie als Arbeitgeber an und reicht nie etwas ein.
Ein gesetzlicher Abschnitt, geschrieben über den Markt und nicht über uns. Lesen Sie ihn, bevor Sie irgendwo unterschreiben.
Die private Arbeitsvermittlung ist im Arbeitsvermittlungsgesetz geregelt, dem AVG. Wer diese Tätigkeit gewerbsmässig ausübt, braucht eine kantonale Bewilligung, und für das SECO gilt sie als gewerbsmässig, sobald sie regelmässig gegen Entgelt ausgeübt wird — in der Praxis ab rund zehn Stellenbesetzungen in zwölf Monaten. Der gewerbsmässige Personalverleih ist separat bewilligungspflichtig, und das SECO hält ausdrücklich fest, dass es keine Sonderbehandlung für Privathaushalte gibt; entscheidend ist, ob die wesentlichen Weisungsrechte auf die Kundschaft übergehen.
Die meisten Ratgeber hören hier auf und haben damit eine Pflicht beschrieben, die jemand anderem gehört. Für Sie zählt die Strafbestimmung — und die wird regelmässig verkehrt herum wiedergegeben.
| Bestimmung | Wen es trifft | Höchstbusse | Tatbestand |
|---|---|---|---|
| Art. 39 Abs. 1 lit. a AVG | Der Arbeitsvermittler | CHF 100’000 | Tätigkeit ohne Bewilligung |
| Art. 39 Abs. 2 lit. a AVG | Der Arbeitgeber — die Familie | CHF 40’000 | Wissentlicher Beizug eines Anbieters ohne Bewilligung |
| Auslöser der Bewilligungspflicht | Der Arbeitsvermittler | — | Ab rund zehn Stellenbesetzungen gegen Entgelt in zwölf Monaten |
Das AVG deckelt Gebühren tatsächlich, aber enger, als das Internet glaubt. Die Grenzen — eine Einschreibegebühr von höchstens CHF 45 und eine Provision von höchstens 5 % des ersten Bruttojahreslohns, Art. 9 AVG und GebV-AVG SR 823.113 — gelten gegenüber der stellensuchenden Person. Für das, was einer Familie verrechnet wird, kennt das AVG keine Obergrenze.
Wir publizieren keine Spanne dafür, was Anbieter Familien verrechnen, weil wir keine belegen konnten. Kein Schweizer Arbeitsvermittler, den wir gefunden haben, nennt seine Gebühr an Familien, und ein erfundener Prozentsatz wird schnell zur Legende. Verlangen Sie die Zahl schriftlich — und fragen Sie, was mit ihr passiert, wenn Sie im zweiten Monat Ersatz brauchen.
Beachten Sie auch, was die Gebühr nicht kauft. Sobald der Kontakt hergestellt ist, besteht das Arbeitsverhältnis zwischen Ihrem Haushalt und der Nanny, und jede Pflicht von oben gehört weiterhin Ihnen.
Wenn Sie einen einzigen Weg von dieser Seite mitnehmen, ist es der günstigste. So führen Sie ihn, ohne am Ende gesetzeswidrig dazustehen.
Direkt anstellen ist nicht schwierig. Es ist eine Kette von Dingen, die alle erledigt sein müssen, auf Fristen, an die Sie niemand erinnert, und in einer Behördensprache, die niemandem leichtfällt. Ein Lohnabrechnungs-Abo nimmt Ihnen die mechanische Arbeit ab, aber nicht die Suche, nicht das Ersatzproblem und nicht die rechtliche Verantwortung — Arbeitgeber bleiben Sie.
Inserieren, sichten, Gespräche führen und mindestens zwei Referenzen wirklich anrufen. Strafregisterauszug bestellen, Nothilfeausweis prüfen und die Bewilligungskategorie kontrollieren. Rechnen Sie mit mehreren Wochen und einem Schnuppereinsatz.
Schriftlich, wie es der NAV verlangt. Setzen Sie den Bruttostundenlohn auf oder über das Minimum 2026 für ihre Kategorie, halten Sie fest, ob der Ferienzuschlag darin enthalten ist oder obendrauf kommt, und vereinbaren Sie die Probezeit ausdrücklich. Schweigt der Vertrag zum 13. Monatslohn, dann gibt es keinen 13. Monatslohn.
Wählen Sie zwischen vereinfachtem und ordentlichem Verfahren anhand der Grenzen von CHF 22’680 pro angestellter Person und CHF 60’480 Lohnsumme. Im vereinfachten Verfahren beträgt die Quellensteuer pauschal 5 %, und die Deklaration ist bis 30. Januar fällig.
Die Unfallversicherung ist ohne Ausnahme für Privathaushalte obligatorisch, und die Police abzuschliessen ist Ihre Pflicht. Erreicht ihr Lohn CHF 22’680, schliessen Sie sich einer Pensionskasse an und zahlen mindestens die Hälfte des BVG-Beitrags.
Clino übernimmt für CHF 19.90 im Monat in 26 Kantonen Vertrag, Lohnabrechnung, AHV- und UVG-Meldungen und die Quellensteuer. quitt publiziert einen starken Administrationsratgeber, führt die BVG-Schwelle mit CHF 21’330 aber veraltet. Keiner von beiden ist Ihr Arbeitgeber; beide sind Software plus Administration.
Der Schritt, den Familien überspringen. Nach Art. 324a OR zahlen Sie bei Krankheit weiter und brauchen an diesem Tag trotzdem Betreuung. Ferien und Feiertage sind gleichermassen bezahlt und ungedeckt. Klären Sie im Voraus, wer sie übernimmt.
Operativ beschrieben — was Woche für Woche geschäftlich passiert, wenn der Anbieter Arbeitgeber ist.
Im betreuten Modell stellt Rundil die Nanny an. Ihre Familie meldet sich bei keiner Ausgleichskasse an, zieht weder AHV noch ALV ab, schliesst sich keiner Pensionskasse an, kauft keine UVG-Police, stellt keine Lohnabrechnungen aus und reicht keine Quellensteuerdeklaration ein. Zwischen Ihrem Haushalt und der Nanny besteht kein Arbeitsvertrag, also gibt es keine Kündigungsfrist einzuhalten und keine Lohnfortzahlungsskala anzuwenden. Sie erhalten eine Rechnung für geleistete Stunden.
Jede Nanny wird persönlich interviewt, ihre Referenzen rufen wir selbst an, und sie hält einen aktuellen Schweizer Strafregisterauszug sowie einen gültigen Nothilfe- und Kindernotfallkurs. Identität und Erwerbsberechtigung sind vor der ersten Zuweisung geklärt.
Das ist Schritt eins von Weg eins, aus Ihrem Haushalt entfernt — und kostenlos wiederholt, wenn es nicht passt.
Krankheit, Ferien und Feiertage sind die strukturelle Schwäche, wenn Sie eine einzelne Person anstellen: Sie zahlen die Stunden und erhalten keine Betreuung. Hier werden diese Stunden nicht verrechnet, und der Ersatz ist organisiert.
Für einen Haushalt mit zwei Erwerbstätigen ist das oft mehr wert als die Differenz pro Stunde.
Unfallversicherung, Arbeitgeberhaftung und die Sozialversicherungspflichten liegen beim Arbeitgeber, und in diesem Modell ist der Arbeitgeber Rundil.
Ihr Haushalt kauft Betreuungsstunden, statt Personal anzustellen.
CHF 42 Qualified, CHF 47 Experienced, CHF 54 Expert und CHF 55 Flex pro Stunde zzgl. 8,1% MwSt., pro Kind, Einsatz ab zwei Stunden. Keine Antrittsgebühr, keine Anmeldegebühr, keine Mindestlaufzeit.
48 Stunden vorher abgesagte Einsätze kosten nichts, und eine Nanny wird in der Regel innert 48 bis 72 Stunden zugewiesen.
Noch ein Unterschied. Im direkten Modell bedeutet das Ende des Verhältnisses ein bis drei Monate Kündigungsfrist nach Art. 335c OR, in denen Sie jemanden bezahlen, von dem Sie sich getrennt haben, und gleichzeitig Ersatzbetreuung organisieren. Hier bitten Sie um eine andere Nanny, kostenlos.
Alter der Kinder, Wochenstunden und Ihre Adresse genügen — ein Preis nach der publizierten Ansatzliste und meist eine Nanny, die innert 48 bis 72 Stunden zugewiesen ist.
Die Differenz von CHF 7 pro Stunde, aufgeschlüsselt. Drei Gruppen von Dingen, die Sie sonst als Arbeitgeber selbst kaufen, organisieren oder tragen.

Eine ehrliche Zuordnung, geschrieben vom Anbieter des teuersten Wegs.
Noch unentschieden zwischen Betreuung zu Hause und einem institutionellen Platz? Nanny oder Kita in der Schweiz zeigt den Abtausch, und Betreuungsgutscheine in der Schweiz die unangenehme Tatsache, dass kein Kanton, den wir gefunden haben, private Betreuung zu Hause mitfinanziert. Wenn die Kosten die harte Grenze sind, teilt ein Nanny-Sharing den Stundenansatz auf zwei Familien auf.
Drei Schritte, keine Arbeitgeberanmeldung, und der Preis ändert sich nicht.
Mit dem Rechner oben sehen Sie den Wochen- und den Monatsbetrag inklusive MwSt. Nichts auf dieser Seite versteckt sich hinter einem Anfrageformular.
Schicken Sie Alter, Stunden und Adresse. Keine Antrittsgebühr, keine Anmeldegebühr, kein Vertrag zum Verhandeln und nichts zu unterschreiben für eine Mindestlaufzeit.
Ihre Nanny wird innert 48–72 Stunden zugewiesen und per WhatsApp bestätigt. Die Rechnung zeigt Stunden und MwSt. Es gibt keine Lohnabrechnung, keine AHV und keine Deklaration.
Wir haben mit Rundil Childcare durchwegs gute Erfahrungen gemacht. Unser Kind hat sich von Anfang an wohlgefühlt, und die Kommunikation mit uns war immer klar und beruhigend. Unsere Wochenplanung ist dadurch deutlich einfacher geworden.
Rundil hat uns zu einer verlässlichen Unterstützung für unsere beiden Kinder nach der Schule verholfen. Die Betreuung ist herzlich, aufmerksam und zuverlässig, und die Kinder freuen sich wirklich auf die gemeinsame Zeit. Wir sind mit dem Dienst sehr zufrieden.
Wir brauchten eine gelegentliche Betreuung, die sich unseren wechselnden Arbeitszeiten anpasst. Der Ablauf war unkompliziert, und die Unterstützung war professionell und zugewandt. Es beruhigt zu wissen, dass jemand Verlässliches da ist, wenn wir Hilfe brauchen.
Unsere Tochter hat sich sehr schnell eingelebt und wirkt nach jedem Einsatz fröhlich und entspannt. Besonders schätzen wir die regelmässige Kommunikation und die aufmerksame Rücksicht auf ihren Tagesablauf. Rundil ist für unsere Familie eine grosse Unterstützung.
Wir haben Rundil für die Abendbetreuung angefragt und waren sehr zufrieden. Alles lief ruhig und professionell, und unsere Kinder fühlten sich sicher und wohl. Wir würden den Dienst jederzeit wieder nutzen.
Die Betreuung ist zuverlässig, freundlich und passt sehr gut zu unserer Familie. Unser Sohn geniesst die gemeinsamen Aktivitäten und die Aufmerksamkeit, und wir schätzen die Pünktlichkeit und die gute Kommunikation. Das gibt uns echte Ruhe.
Antworten aus Arbeitgebersicht, mit der Zahl im ersten Satz, wo es eine gibt.
Rundil verrechnet in der ganzen Schweiz denselben Ansatz. Was sich von Kanton zu Kanton ändert, sind die Kosten, eine Nanny selber anzustellen, weil Bruttolöhne und FAK-Sätze auseinandergehen — der Abstand zwischen den beiden Wegen ist deshalb in Zug und Zürich am kleinsten.
Mehr rund um die Kinderbetreuung.
Jeder Schritt vom Bruttolohn bis zu der Zahl, die Ihr Konto verlässt, mit den kantonalen Unterschieden Zeile für Zeile.
Zur Rechnung →Vier Wochen nach Art. 329a OR, die Stundenzuschläge von 8,33 % und 10,64 % und wie Ferien im Stundenlohn abgegolten werden.
Ferienregeln →Der Vergleich, den Familien wirklich anstellen: Kosten pro Kind, Flexibilität, Krankheitstage und was passiert, wenn es zwei Kinder sind statt eines.
Beide vergleichen →Welche Kantone zahlen — und dass keiner eine private Nanny zu Hause mitfinanziert.
Modelle prüfen →Die Stufe Flex für alles, was unter 48 Stunden im Voraus gebucht wird, inklusive krankem Kind zu Hause.
Notfall-Nannys →Die zwei Kantone, in denen die direkte Anstellung am meisten kostet — und Zug zum selben Ansatz.
Nannys in Zürich →Die Übersichtsseite: Stufen, was im Ansatz steckt und wie das Modell funktioniert.
Hier starten →CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. 8,1% MwSt., pro Kind, mindestens zwei Stunden. Keine Antrittsgebühr, keine Anmeldegebühr, kein Arbeitgeber-Papierkram und keine Mindestlaufzeit — eine geprüfte, englischsprachige Nanny, zugewiesen in 48 bis 72 Stunden.
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