Die Schweizer Schule garantiert den Morgen und gibt Ihnen den Nachmittag zurück. Die Nachmittagsbetreuung in der Schweiz von Rundil beginnt dort, wo der Tag Ihres Kindes wirklich endet: Ihre Nanny steht am Schulhaus, macht Znüni, setzt sich zu den Aufgaben, bringt zum Training und stellt das Abendessen auf — jeden Nachmittag dasselbe Gesicht, englischsprachig und mit Strafregisterauszug geprüft. Arbeitgeberin ist Rundil, damit kein Teil der Administration je bei Ihnen landet.
Die Schweizer Primarschule garantiert den Unterricht am Morgen — im Kanton Zürich laufen die Blockzeiten von 08:00 bis 12:00 — und legt je nach Klassenstufe null bis vier Nachmittage pro Woche dazu, wobei der Mittwochnachmittag auf jeder Stufe frei bleibt. Über Mittag gehen die Kinder für rund zwei Stunden nach Hause, und der Schulschluss verschiebt sich von Wochentag zu Wochentag und von Kind zu Kind. Die öffentliche Betreuung danach — Hort, Tagesschule, Mittagstisch, zusammen Tagesstrukturen — füllt diese Lücke in festen Modulen und ist deutlich günstiger als eine Nanny: Ein Nachmittagsmodul der Stadt Zürich kostet je nach Haushaltseinkommen CHF 2.00 bis CHF 20.00. Sie wird allerdings nur im angemeldeten Umfang bereitgestellt, muss Wochen im Voraus gebucht werden, lässt sich nur mit 30 Tagen Frist ändern — und in den rund 13 Wochen Schulferien besteht kein Anspruch auf Betreuung.
Eine Nanny von Rundil für die Nachmittagsbetreuung kostet CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. 8,1 % MwSt. (Flex CHF 55), verrechnet pro Kind, Mindesteinsatz zwei Stunden. Sie holt Ihr Kind ab, wenn der Tag tatsächlich endet, deckt Mittwoche und Ferienwochen ab, erklärt die Aufgaben statt sie nur zu beaufsichtigen — und ist bei Rundil angestellt, sodass Ihre Familie weder AHV noch BVG oder UVG trägt. Sie ist teurer als ein Hortplatz. Sie ist dann da, wenn es keinen Hortplatz gibt, und sie passt sich einem Stundenplan an, der sich bewegt.
Wählen Sie die Stufe und die Stundenzahl, die Ihre Woche wirklich braucht — zwei lange Nachmittage, drei, oder jeden Tag plus Mittwoch. Kein Mail, kein Warten, kein Verkaufsgespräch.
Ein Schulnachmittag von der Abholung bis zur Übergabe dauert meist 2.5 bis 3 Stunden. Drei Nachmittage pro Woche landen damit bei rund 9 Stunden, fünf Nachmittage bei 12 bis 15. Verrechnet wird pro Kind, mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden. Flex deckt Schulferienwochen, spontane Nachmittage und kurzfristigen Ersatz ab.
Verlässliche Abholung, Znüni, Spielzeit und ruhige Aufgabenstunde.
Mehrere Jahre Erfahrung — die Stufe, für die sich die meisten Familien am Nachmittag entscheiden.
Abschluss in Pädagogik oder Kinderbetreuung, vertraut mit dem Primarlehrplan.
Ferienwochen, spontane Nachmittage und kurzfristiger Ersatz.
Das ist kein Planungsfehler, und es liegt nicht an Ihnen. Der Schweizer Primarstundenplan wurde um ein Elternteil herum gebaut, das über Mittag zu Hause ist — und ist es bis heute. Hier steht genau, was er garantiert und was nicht.
Vor dem Läuten ist nichts geschuldet. Bezahlte Morgenbetreuung gibt es in vielen Gemeinden, ab etwa 07:00 oder 07:30, und sie muss gebucht werden.
Im Kanton Zürich läuft der Morgenunterricht von Gesetzes wegen 08:00–12:00 Uhr. Die Schulpflege darf ihn um höchstens 20 Minuten kürzen.
Die Kinder gehen für rund zwei Stunden über Mittag nach Hause — daheim gegen 11:45–12:15, wieder unterwegs gegen 13:15–13:30.
Je nach Stufe haben null bis vier Nachmittage pro Woche Unterricht. Der Mittwochnachmittag ist auf jeder Stufe frei.
Die Schlusszeiten ändern nach Schule, Stufe, Klasse und Wochentag. Zwei Kinder derselben Familie hören regelmässig an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Zeiten auf.
| Stufe (Kanton Zürich) | Morgen | Nachmittagslektionen | Schulnachmittage pro Woche |
|---|---|---|---|
| 1. Kindergarten | 5 Morgen | Keine | 0 |
| 2. Kindergarten | 5 Morgen | Halbtage | 2 |
| Klasse 1–2 | 4 Lektionen | 2 Lektionen | 2 |
| Klasse 3–4 | 4 Lektionen | 2 Lektionen, an einem Nachmittag 3 | 2 |
| Klasse 5–6 | 4 Lektionen, ausnahmsweise 5 | bis zu 3 Lektionen | bis zu 4 |
| Sekundarstufe | 5 Lektionen, 6 mit WAH | bis zu 4 Lektionen | bis zu 4 |
Vier Wörter, die ständig durcheinandergeraten und Verschiedenes meinen. Wer neu in der Schweiz ist, braucht dieses Vokabular, bevor er überhaupt etwas vergleichen kann — uns eingeschlossen.
Die rechtliche Kategorie für alles, was den Schultag ergänzt. Im Kanton Zürich sind die Gemeinden verpflichtet, von Montag bis Freitag zwischen 07:30 und 18:00 Betreuung anzubieten, ergänzend zum Unterricht.
Diese Pflicht hat eine Grenze, die für die meisten Familien den Ausschlag gibt: Die Gemeinde muss nur so viele Plätze bereitstellen, wie Eltern angemeldet haben, und die Tarife legt jede Gemeinde selbst fest.
Die klassische Betreuung nach der Schule, meist in eigenen Räumen statt im Schulzimmer. Die Stadt Zürich führt sie an über 270 Standorten in Blöcken — Tageshort 07:00–18:00, Mittag-Abend-Hort, Mittaghort, Morgentisch und Ferienhort.
Die Anmeldung ist verbindlich, und die Plätze werden nach Anzahl Betreuungstagen, sozialer Dringlichkeit und Anmeldedatum vergeben. Wartelisten gibt es auch dort, wo ein Anspruch besteht.
Das Kind bleibt über Mittag und am Nachmittag in der Schule, statt nach Hause zu gehen. Das Grundmodell der Stadt Zürich läuft an Tagen mit Nachmittagsunterricht 08:00–16:00 und enthält Betreuung sowie eine kostenlose Aufgabenstunde; das Mittagessen kostet CHF 6.00, reduziert CHF 4.50.
Im Schuljahr 2025/26 waren 56 Schulen Tagesschulen, und die ganze Stadt soll bis 2030 folgen; zugestimmt haben dem Wechsel 80,8 % der Stimmenden im September 2022. Betreuung ab 07:00 sowie nach 16:00 bis 18:00 wird separat gebucht und bezahlt.
Ein betreutes Mittagessen — organisiert von der Schule, einem Elternverein oder einer privaten beziehungsweise halbstaatlichen Trägerschaft —, das den zweistündigen Mittagsauszug daran hindert, den Arbeitstag zu zerschneiden. Der Bund hält ausdrücklich fest, dass das Angebot je nach Kanton und Gemeinde unterschiedlich ausfällt.
Es löst den Mittag. Es löst nicht 15:30, nicht den Mittwoch und nicht die Ferien.
| Modul (Schulen der Stadt Zürich) | Zeitfenster | Was es abdeckt |
|---|---|---|
| Morgentisch | 07:00–08:15 | Frühstück und Betreuung vor dem Läuten |
| Mittagsbetreuung | 11:55–14:00 | Mittagessen und Mittagspause — an einzelnen Schulen nicht mittwochs |
| Nachmittag, Modul 1 | 14:00–15:30 | Früher Nachmittag |
| Nachmittag, Modul 2 | 15:30–18:00 | Später Nachmittag bis Betriebsschluss |
| Ferienbetreuung | 07:00–18:00 | Ganze Tage in den Ferienwochen, fristgerecht angemeldet |
Keine kommerzielle Betreuungsseite in der Schweiz publiziert diese Zahlen, vermutlich weil sie uns nicht schmeicheln. Uns ist lieber, Sie sehen sie und entscheiden aus den richtigen Gründen — ein Hortplatz, den Sie bekommen und der zu Ihrer Woche passt, ist das günstigste gute Angebot, das eine Schweizer Familie hat.
| Schulische Betreuung Stadt Zürich | Mindesttarif | Maximaltarif |
|---|---|---|
| Mittagessen | CHF 4.50 | CHF 18.00 |
| Nachmittag Modul 1 · 14:00–15:30 | CHF 2.00 | CHF 20.00 |
| Nachmittag Modul 2 · 15:30–18:00 | CHF 2.00 | CHF 20.00 |
| Ferienbetreuung — ganzer Tag | CHF 10.00 | CHF 105.00 |
| Blockzeit an schulfreien Tagen | CHF 3.00 | CHF 29.00 |
| Morgenbetreuung · Pauschale, keine Einkommensabstufung | CHF 3.00 | CHF 3.00 |
| Gebundener Mittag, Tagesschule · Pauschale | CHF 6.00 | CHF 6.00 |
Fast jede Familie, die wir für den Nachmittag übernehmen, hat die öffentlichen Angebote längst geprüft. Sie sind nicht hier, weil Tagesstrukturen schlecht wären. Sie sind hier wegen eines von vier konkreten, dokumentierten Problemen — Verfügbarkeit, Starrheit, die Ferien, oder ein Stundenplan, der schlicht nicht in feste Module passt.
Gemeinden müssen nur so viele Plätze anbieten, wie angemeldet worden sind. In der Stadt Zürich haben Kinder Anspruch auf einen Hortplatz — und trotzdem kann gerade keiner frei sein; andernorts werden Wartelisten von vielen Monaten gemeldet.
Wer den gebuchten Betreuungsumfang ändern will, braucht 30 Tage Kündigungsfrist auf den Monatsersten. Der gebundene Mittag der Tagesschule läuft semesterweise, mit 2 festen Anmeldeschlüssen im Juli und im November. Betreuung, die nicht gebucht ist, gibt es nicht.
Die Module beginnen um 14:00 und um 15:30. Der Schulschluss tut es nicht. Wenn Ihre beiden Kinder an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Zeiten herauskommen, wartet eines von beiden — oder Sie gehen früher aus dem Büro.
Tagesstrukturen holen nicht am Schulhaus ab, fahren nicht ins Schwimmen, warten nicht durch die Musikstunde und bringen Ihr Kind nicht heim. Der Weg zwischen Schule, Hobby und Zuhause bleibt bei den Eltern.
Das ist der Teil des Schweizer Jahres, der still eine Karriere auffrisst. Er ist zugleich der klarste Satz in den kantonalen Regeln — und kaum jemand, der Betreuung verkauft, zeigt ihn Ihnen.
Das Schweizer Schuljahr kennt fünf Ferienperioden — Herbst, Weihnachten, Sport- oder Winterferien, Frühling und einen langen Sommer — zusammen rund 13 Wochen pro Jahr, je nach Kanton unterschiedlich. Zwei Eltern mit je vier bis fünf Wochen Ferien decken das nicht ab, selbst wenn sie jeden Tag getrennt und nie gemeinsam beziehen. Und die kantonale Haltung zur Betreuung in diesen Wochen ist unmissverständlich: Während der Schulferien besteht kein Anspruch auf Betreuung. Ferienbetreuung gibt es in den meisten Gemeinden, aber als separates, buchbares, kostenpflichtiges Angebot — die Stadt Zürich verrechnet je nach Einkommen zwischen CHF 10.00 und CHF 105.00 für einen ganzen Ferientag.
An einer Schule der Stadt Zürich schloss die Anmeldung für die Ferienbetreuung im Sommer 2026 bereits am 14. Juni — einen Monat vor Ferienbeginn und lange bevor die meisten Familien wissen, wie ihr Sommer aussieht. Eine Flex-Nanny von Rundil buchen Sie für eine Ferienwoche dann, wenn Sie es tatsächlich wissen.
Gegen einen Hortplatz sind wir teuer, und das haben wir so gesagt. Gegen die private Anstellung einer Nanny — worüber die meisten Familien, die uns vergleichen, tatsächlich nachdenken — kippt die Rechnung in die andere Richtung, denn der Stundenlohn ist nicht der Preis.
Keine Liste von Adjektiven — die acht konkreten Aufgaben, die der Schweizer Schulnachmittag offenlässt, und wer sie jeweils übernimmt.
Ihre Nanny steht an der Schule, wenn Ihr Kind herauskommt — um 11:55, um 15:30, zu welcher krummen Zeit auch immer der Donnerstag endet. Zu Fuss, mit dem Tram oder mit dem Auto, auf dem Weg, den Sie vorher mit ihr abgemacht haben.
Der zweistündige Mittagsauszug, zu Hause aufgefangen: abgeholt um 11:55, ein richtiges Mittagessen, eine Pause zum Runterkommen und rechtzeitig zurück an der Schulzimmertür.
Auf jeder Stufe des Schweizer Schultags frei — und für berufstätige Eltern der schwierigste Halbtag der Woche. Ein langer Nachmittag mit einer Nanny, die ihn tatsächlich geplant hat.
Schweizer Hausaufgaben sollen möglichst selbständig gelöst werden — was gut geht bis zu dem Tag, an dem es nicht mehr geht. Unsere Nannys setzen sich dazu und erklären den Weg, statt auf die Uhr zu schauen.
Die Fahrten, die kein öffentliches Modul übernimmt: Schwimmen um 16:15, Fussball am anderen Ende der Stadt, die Musikstunde, die zur Unzeit endet. Hingebracht, abgewartet, heimgebracht.
Zwei Kinder, zwei Stufen, zwei Sets von Schlusszeiten, die sich in nichts einig sind. Eine Nanny ordnet den Nachmittag, statt dass Sie ihn jeden Sonntagabend neu bauen.
Ganze Tage in den Wochen, in denen kein Anspruch auf öffentliche Betreuung besteht und die Anmeldung für den Ferienhort im Juni geschlossen hat. Gebucht, wenn Ihr Kalender wirklich steht.
Ein Weiterbildungstag, der drei Wochen vorher angekündigt wird, ein Kind, das um elf nach Hause geschickt wird, ein Flug, der nicht rechtzeitig landet. Kurzfristiger Ersatz zum Flex-Tarif.
Jedes Betreuungsangebot in der Schweiz bietet Aufgabenhilfe an. Nur sehr wenige bieten tatsächlich Erklärung an — und der Unterschied zeigt sich in Ihren Abenden, nicht im Prospekt.

Ein Raum, ein Zeitfenster, eine erwachsene Person und eine Gruppe Kinder aus verschiedenen Stufen und Fächern. Schweizer Hausaufgaben sind ausdrücklich so gedacht, dass sie dem Kind gehören und möglichst selbständig gelöst werden, und die Aufsicht baut genau auf diesem Prinzip auf. Schweizer Elternratgeber empfehlen deshalb, vor der Anmeldung eine sehr konkrete Frage zu stellen: Erklärt tatsächlich eine Lehrperson den Stoff? Dass man diese Frage überhaupt stellen muss, ist bereits die Antwort. Aufsicht hält ein Kind am Tisch. Sie bringt es nicht über die Stelle hinweg, die es um 10:40 am Morgen nicht verstanden hat.
Ihre Nanny weiss, was aufgegeben wurde, was Ihr Kind schon kann und woran es gestern gescheitert ist — weil es jeden Nachmittag dieselbe Person ist, mit zwei Kindern statt mit zwanzig. Nannys der Stufen Erfahren und Expert setzen sich neben die Aufgabe, erklären den Weg und geben sie dann zurück. Unser Massstab ist, ob die Aufgaben vor dem Abendessen ohne Streit fertig sind, nicht ob jemand dabei zugeschaut hat. Braucht ein Kind darüber hinaus strukturierten Fachunterricht, ist das keine Kinderbetreuung mehr — dann sagen wir das, statt Ihnen dafür einen Betreuungstarif zu verrechnen.
| Stufe | Üblicher Richtwert pro Tag | Was das von Erwachsenen verlangt |
|---|---|---|
| Klasse 1–2 | 10–20 Min. | Anwesenheit, Routine und gemeinsames Vorlesen |
| Klasse 3–4 | 30–40 Min. | Den Anfang finden und eine Aufgabe entknoten |
| Klasse 5–6 | 45–60 Min. | Die Zeit einteilen, den Rechenweg prüfen |
| Sekundarstufe | 60–90 Min. | Struktur, Lerntechnik, Fachwissen |
In dem Moment, in dem eine Nanny auf Ihre Weisung hin in Ihrem Zuhause arbeitet, macht das Schweizer Recht Sie zu ihrer Arbeitgeberin — kantonale Anmeldung, AHV auf jedem Franken, obligatorische Unfallversicherung, ein BVG-Beitrag über der Lohnschwelle, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und eine Kündigungsfrist, die mit ihrer Dienstzeit wächst. Rundil ist ein verwalteter Kinderbetreuungsdienst und keine Vermittlungsagentur: Wir stellen sie an, und diese ganze Spalte bleibt auf unserer Seite der Linie.
Eine Nanny für den Nachmittag ist die erwachsene Person, der eine Schule Ihr Kind mitgibt. Das ist eine höhere Hürde als „kann gut mit Kindern" — und wir prüfen sie, bevor sie Ihnen überhaupt zugewiesen wird.
So gereiht, wie eine Familie tatsächlich reihen muss: nicht nach dem Preis allein, sondern danach, ob man überhaupt einen bekommt, ob er sich biegt und was danach noch bei Ihnen liegen bleibt.
Drei Schritte von der Anfrage bis zur Nanny am Schulhaus — meist innerhalb von 48 bis 72 Stunden.
Schule, Schlusszeiten pro Wochentag, wer sonst noch am Schulhaus abholen darf, und welche Nachmittage Sie brauchen. Zwei Minuten im Buchungsformular.
Wir weisen Ihrer Familie und Ihrem Stundenplan eine geprüfte, englischsprachige Nanny zu — typischerweise innerhalb von 48–72 Stunden — und bestätigen Namen und Ablauf per WhatsApp.
Sie trifft Sie an der Schule, wird dem Sekretariat als Ihre berechtigte Abholperson gemeldet, und die Nachmittagsroutine startet noch am selben Tag.
Vier Situationen, alle häufig, keine davon mit einer besseren Kalender-App zu lösen.
Sie haben sich angemeldet, zwei Module an den falschen Tagen erhalten oder stehen auf einer Liste. Das Schuljahr hat trotzdem begonnen, und am Montag muss jemand am Schulhaus stehen.
Sie sind im Oktober in die Schweiz gezogen, die Anmeldefristen lagen im Frühling, und vom Stundenplan bis zum Tarifrechner ist alles auf Deutsch. Sie brauchen Betreuung auf Englisch, und zwar diese Woche.
Manche Kinder kommen aus einem vollen Schultag und haben für einen lauten Hortraum nichts mehr übrig. Eine Bezugsperson, der eigene Küchentisch und ein ruhigerer Weg in den Abend.
Ihr öffentlicher Platz deckt die Nachmittage von Montag bis Freitag perfekt ab und bricht in den Ferienwochen zusammen. Wir sind gern die Teilzeitantwort daneben — nicht anstelle davon.
Ein nationaler Tarif, kein Städtezuschlag, verrechnet pro Kind mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden. Ein Schulnachmittag von der Abholung bis zur Übergabe dauert meist 2.5 bis 3 Stunden — wählen Sie also die Zeile, die zu Ihrer Woche passt.
| Ihre Woche | Stunden | Qualifiziert · 42 | Erfahren · 47 | Expert · 54 |
|---|---|---|---|---|
| Zwei Nachmittage | 6 Std. | CHF 252 | CHF 282 | CHF 324 |
| Drei Nachmittage | 9 Std. | CHF 378 | CHF 423 | CHF 486 |
| Vier bis fünf NachmittageAm meisten gebucht | 12 Std. | CHF 504 | CHF 564 | CHF 648 |
| Fünf Nachmittage plus Mittwoch | 15 Std. | CHF 630 | CHF 705 | CHF 810 |
Für einen Rhythmus während der Schulzeit, der sich jede Woche wiederholt — dieselben Nachmittage, dieselbe Nanny, eine planbare Rechnung.
Für Familien, deren Nachmittage mit dem Quartalsplan wechseln und die nur die tatsächlich genutzten Stunden zahlen möchten.
Rundil hat uns geholfen, für unsere beiden Kinder eine verlässliche Betreuung nach der Schule zu finden. Die Betreuung ist herzlich, aufmerksam und zuverlässig, und die Kinder freuen sich wirklich auf die gemeinsame Zeit. Wir sind mit dem Dienst sehr zufrieden.
Wir haben mit Rundil Childcare eine rundum gute Erfahrung gemacht. Unser Kind hat sich von Anfang an wohlgefühlt, und die Kommunikation mit uns war immer klar und beruhigend. Unsere Wochenplanung ist dadurch deutlich einfacher geworden.
Wir brauchten eine gelegentliche Betreuung, die sich unseren wechselnden Arbeitszeiten anpasst. Der Ablauf war unkompliziert, und die Unterstützung war professionell und zugewandt. Es beruhigt zu wissen, dass jemand Verlässliches da ist, wenn wir Hilfe brauchen.
Unsere Tochter hat sich sehr schnell eingelebt und wirkt nach jedem Nachmittag zufrieden und entspannt. Wir schätzen besonders den regelmässigen Austausch und die Sorgfalt, mit der ihre Routine berücksichtigt wird. Rundil ist für unsere Familie eine grosse Unterstützung.
Die Betreuung ist verlässlich, freundlich und passt sehr gut zu unserer Familie. Unser Sohn geniesst die Aktivitäten und die Aufmerksamkeit, wir schätzen die Pünktlichkeit und die gute Kommunikation. Das gibt uns echte Ruhe im Alltag.
Wir haben Rundil für eine Abendbetreuung angefragt und waren mit der Erfahrung sehr zufrieden. Alles lief ruhig und professionell ab, und unsere Kinder haben sich sicher und wohl gefühlt. Wir würden den Dienst jederzeit wieder nutzen.
Ein nationaler Tarif in jedem Kanton, kein Städtezuschlag. Aktiv beworben wird derzeit vor allem in Zürich und Zug, wo die Lücke im Schultag und die Wartelisten am deutlichsten sind.
Fast jede Familie, die bei Rundil Betreuung nach der Schule bucht, hat vorher das Vernünftige getan. Sie hat sich für Tagesstrukturen angemeldet, den Tarifrechner gelesen und ausgerechnet, was die Module kosten würden. Dann geschah eines von vier Dingen: Es gab an ihrer Schule keinen Platz, die angebotenen Module passten nicht zu den Arbeitstagen, die Ferienwochen blieben offen, oder die Schlusszeiten zweier Kinder machten aus einem sauberen Plan einen unmöglichen. Nichts davon ist ein Versagen der Schweizer Betreuungspolitik — der Kanton Zürich verpflichtet die Gemeinden zu Betreuung von 07:30 bis 18:00, und 41 % der Schulkinder im Kanton nutzen sie heute, vierzehn Prozentpunkte mehr als vier Jahre zuvor. Es ist eine Frage der Passung. Betreuung muss an Ihrer Schule existieren, im Umfang, den Sie brauchen, an den Tagen, an denen Sie sie brauchen — und sie muss die rund dreizehn Wochen im Jahr überstehen, in denen die Schule geschlossen ist.
Der Unterschied ist nicht die Herzlichkeit, und es sind nicht die Qualifikationen — im Hort arbeiten ausgebildete Fachleute. Der Unterschied ist die Form des Nachmittags. Ein Modul beginnt zu einer festen Zeit; ein Schultag endet zu einer beweglichen. Ein Modul findet in einem Gebäude statt; ein Nachmittag umfasst ein Schulhaus, ein Hallenbad, eine Musiklehrerin und eine Küche. Ein Modul beaufsichtigt Hausaufgaben in der Gruppe; eine Nanny, die dieselben zwei Kinder jeden Tag sieht, weiss, welcher Teil der Dienstagsmathematik schiefgelaufen ist. Und ein Modul schliesst in den Ferien, wenn überhaupt kein Anspruch auf Betreuung besteht. Eine Nanny am Nachmittag ist die Version dieses Nachmittags, die sich biegt — abgeholt am Schulhaus um 11:55 oder um 15:30 oder wann immer der Donnerstag endet, nach Hause, gegessen, Aufgaben erledigt, zu den Hobbys gefahren und Ihnen am Ende Ihres Arbeitstags übergeben statt am Ende des Moduls.
Rundil verrechnet CHF 42, 47 oder 54 pro Stunde exkl. 8,1 % MwSt. für geplante Betreuung nach der Schule und CHF 55 pro Stunde zum Flex-Tarif für Ferienwochen und kurzfristige Nachmittage, pro Kind, mit einem Mindesteinsatz von zwei Stunden und einem nationalen Tarif in jedem Kanton. Gegenüber einem subventionierten kommunalen Platz ist das ein Mehrfaches, und wir publizieren die offiziellen Tarife der Stadt Zürich auf dieser Seite, damit Sie genau sehen, um wie viel. Gegenüber der eigenen Anstellung einer Nanny ist es ein moderater Aufschlag — eine erfahrene Nanny zu CHF 32–35 pro Stunde brutto kostet mit den Sozialbeiträgen rund CHF 37–40 in den Vollkosten, noch vor Ferienlohn, Krankenlohn und der Lohnbuchhaltung selbst. Der Unterschied ist, dass bei Rundil die Arbeitgeberrolle nie bei Ihnen landet: keine AHV, kein BVG, kein UVG, keine kantonale Anmeldung, keine Kündigungsfristen, und garantierter Ersatz an dem Nachmittag, an dem Ihre Nanny nicht kommen kann. Es gibt keine Aufnahmegebühr, keine Anmeldegebühr und keine Mindestlaufzeit, und einen geplanten Einsatz ändern oder streichen Sie bis 48 Stunden vorher kostenlos.
Englischsprachige, mit Strafregisterauszug geprüfte und CPR-zertifizierte Nannys für den Nachmittag ab CHF 42/Stunde exkl. MwSt. — am Schulhaus, wenn die Schule wirklich endet, durch Mittwoche und Ferienwochen hindurch, zugewiesen in 48–72 Stunden. Rundil ist die Arbeitgeberin der Nanny; Sie haben einfach Ihre Nachmittage zurück.